BlockChain-Technologie im Freistaat Kabinett bringt Gütesiegel-Center auf den Weg

Mithilfe von BlockChain können Zeugnisse und auch andere Dokumente mit wenigen Klicks auf ihre Echtheit überprüft werden Foto: Matthias Balk/dpa

Die meisten Menschen können mit dem Begriff "BlockChain" wahrscheinlich nichts oder nur wenig anfangen. Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach (CSU) will das ändern. Auf ihre Initiative hin hat der bayerische Ministerrat am Dienstag in München die Gründung der Geschäftsstelle des "Bavarian Center for BlockChain", kurz "bc2", beschlossen.

Die Einrichtung soll die praktische Anwendung der BlockChain-Technologie "aktiv begleiten, Wissen bündeln, Projekte anstoßen und Akteure der Szene vernetzen", teilte die Staatskanzlei mit. "BlockChain soll keine Black Box bleiben", sagte Gerlach.

In Zukunft wisse jeder, der etwas in Sachen BlockChain bewegen möchte, "wo er klingeln muss", kündigte die Ministerin an. In erster Linie soll die Verwaltung des Freistaats von den Aktivitäten profitieren, denn mithilfe von BlockChain können Zeugnisse und auch andere Dokumente mit wenigen Klicks auf ihre Echtheit überprüft werden. An die Stelle einer Beglaubigung kann so ein digitales Gütesiegel "BlockChain made in Bavaria" treten.

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