Während in der Corona-Pandemie über die Öffnung von Schulen und Kindertagesstätten gesprochen wurde, gerieten die Hochschulen vielfach aus dem Blick. Seit Monaten sind Universitäten und Fachhochschulen dicht, die Studierenden arbeiten von zuhause aus, ohne Kontakt und vielfach auch ohne ausreichende Geldreserven. "Die finanzielle Situation vieler Studierender ist sehr prekär", sagte Vorstandsmitglied Carlotta Kühnemann vom fzs, dem freiwilligen Zusammenschluss von Student*innenschaften, unserer Zeitung. Umso bitterer sind neue Zahlen aus dem Bundesbildungsministerium von Anja Karliczek.