Bayern-Ei-Prozess in Regensburg Händler und Koch sagen zu Lieferwegen aus

Wie die krank machenden Eier in die österreichische Großküche gelangten, ist Thema bei dem Bayern-Ei-Prozess in Regensburg. Foto: dpa

Im Bayern-Ei-Prozess ist es in dieser Woche um den Tod eines 94-jährigen Österreichers und den Lieferweg der Eier von Niederbayern über eine Innsbrucker Großküche auf den Teller des Opfers gegangen. Der Vertriebsweg spielt eine zentrale Rolle in dem Verfahren um den größten Lebensmittelskandal der Region. Doch es scheint, als hätten die Ankläger da etwas übersehen.

1.500 Gerichte kocht Walter S. jeden Tag. Der Küchenchef der Innsbrucker Sozialen Dienste beliefert Senioren- und Pflegeheime sowie einen Anbieter von Essen auf Rädern. Im Sommer 2014 werden plötzlich Menschen vom Essen der Großküche krank. Etwa 80 vor allem ältere Menschen erleiden Salmonellenvergiftungen. Die Behörden in Österreich schicken eine Warnung heraus - über schlechte Eier sollen die Bakterien in die Küche gelangt sein. Küchenchef S. kauft all seine Eier beim österreichischen Großhändler Obst Herbert. Doch hier beginnt nur der erste Teil der Suche.

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