Wenn Reiner Dietl aus Elisabethszell von seiner ersten Fahrt an die polnisch-ukrainische Grenze berichtet, muss er immer wieder eine kurze Pause machen. Das Leid, das er vor Ort gesehen hat, geht ihm nach wie vor nahe. Doch es bestärkt ihn nur noch mehr, am Freitag erneut zu fahren - dann aber an die slowakisch-ukrainische Grenze.