Steigen die Temperaturen lockt eine Abkühlung im kühlen Nass. Doch dabei kommt es immer wieder zu schweren Badeunfällen. Allein vergangene Woche häuften sich bei Temperaturen von über 30 Grad die Berichte zu verunglückten Badegästen in ganz Deutschland. Vergangenen Samstag musste nun auch die Wasserwacht Regensburg mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften gemeinsam mit der DLRG und der Polizei ausrücken.

Es werde nach wie vor aktiv nach den Vermissten unter anderem im Bereich der Donau und am Ufer gesucht. Hierzu sei auch die Wasserschutzpolizei Regensburg involviert. Außerdem würden noch Zeugen und gegebenenfalls Angehörige zu dem Unfall befragt werden. Die Polizei geht aktuell von einem Badeunfall aus, Hinweise auf Fremdverschulden liegen nicht vor.

Unsere Redaktion hat mit Klaus Zimmermann, Technischer Leiter der Kreiswasserwacht Regensburg und Einsatzleiter der Wasserrettung Regensburg, über die Vorkommnisse gesprochen und warum es immer wieder zu solchen Situationen kommt.