Bad Kötzting Vorsorgekurort Bad Kötzting: Bürgermeister zieht Zwischenbilanz

Das Sinocur in Bad Kötzting: In dem im Februar 2016 eröffneten Präventionszentrum fanden bisher 435 Veranstaltungen statt. Foto: Privat

Bad Kötzting einen großen Schritt in Richtung Vorsorgekurort getan. Bürgermeister Markus Hofmann zieht Zwischenbilanz: "Es läuft wirklich gut."

Das große Ziel rückt näher: Mit dem Einstieg der AOK Bayern beim IGM-Lebensstilprogramm Sinocur vor genau einem Jahr hat Bad Kötzting einen großen Schritt in Richtung Vorsorgekurort getan. Jetzt nimmt auch das betriebliche Gesundheitsmanagement, das für kleine Betriebe und Unternehmen immer attraktiver wird, Fahrt auf. Die Stadt Bad Kötzting verhandelt mit der Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG), die im Landkreis Cham mehrere tausend Betriebe versichert. Die Gespräche stehen kurz vor dem Abschluss. "Es läuft wirklich gut", sagt Bürgermeister Markus Hofmann.

Seine Zwischenbilanz zu den Bemühungen der Stadt, sich als Gesundheitsstandort weiter zu etablieren, fällt sehr positiv aus. Das im Februar 2016 eingeweihte Sinocur ist gut ausgelastet. Der moderne Bau am Bahnhof ist Dreh- und Angelpunkt der Gesundheitsangebote. Neben dem digitalen Kur- und Gästeservice haben darin der Kneippverein und die Ambulanz der TCM-Klinik eine neue Heimat gefunden. Seminarräume, Vorlesungssaal und Lehrküche sind gut frequentiert, Gruppen, Verbände, Betriebe und Studenten der Technischen Hochschule Deggendorf und vor allem die Kursteilnehmer des Lebensstilprogramms nutzen die Räumlichkeiten.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 15. November 2017.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading