ASV Cham Handball Harzproblem in Fraunhofer-Halle ist gelöst

Nach der Lösung des Harzproblems kann der ASV Cham (li.) sich nun wieder aufs Spielen konzentrieren. Der Bayernliga-Erhalt wird ohnehin schwer genug. Foto: Torsten Ertl

Innerhalb von zwei Monaten wurde das Harz-Problem, das der ASV-Handballabteilung seit eineinhalb Jahren wie ein Klotz am Bein hing, gelöst.

Nach einer Unterredung mit dem Verantwortlichen des Landkreises Cham, Sachaufwandsträger für die Fraunhofer-Halle, Franz Simeth, dem Verantwortlichen des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums Direktor Uwe Mißlinger und dem Verantwortlichen des Sachaufwandsträgers Marco Greil sowie dem kommissarischen Abteilungsleiter der Handballabteilung Benjamin Heiduk sowie Jugendleiter Volker Komossa wurden Nägel mit Köpfen gemacht.

Zunächst erfolgten die dafür notwendigen Vereinbarungen und Absprachen. Am vergangenen Donnerstag traf man sich dazu vor Ort in der Halle, um sich von der Effektivität der Reinigungsmaschine zu überzeugen.

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Alle anwesenden Verantwortlichen waren nach der Vorführung von der Funktionalität des Reinigungsmittels und der Reinigungsmaschine überzeugt. So gehört das bisher bestehende "Harzproblem" nun endgültig der Vergangenheit an und es steht endlich wieder ausschließlich das sportliche Fortkommen in der Handballabteilung im Mittelpunkt. Der Hallenboden in der Fraunhofer-Halle wird nun künftig nach dem Dienstags- und Freitagstraining sowie nach Bedarf nach einem Heimspiel am Samstag durch eine Spezialmaschine mittels Reinigungsmittel gereinigt.

 
 
 

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