Es war Ende April/Anfang Mai 1945, kurz vor meinem fünften Geburtstag, da standen drei amerikanische Panzer 500 Meter vor unserer Ortschaft Bärndorf aus Richtung Bogen. In einem Jeep, auf dem eine weiße Fahne angebracht war, fuhren zwei amerikanische Soldaten an die Ortschaft heran und übergaben zwei Männern aus dem Dorf den abgebildeten Zettel.

Dieses Original befand sich bei den Hinterlassenschaften meines Vaters. In unserem Ort hielten sich noch fünf bis sieben deutsche Soldaten auf, die bis dahin in einem Instandsetzungslager der deutschen Wehrmacht, das in den Dachziegelwerken untergebracht war, arbeiteten. Diese Soldaten versteckten sich in den Häusern des Dorfes. Sie wollten keinen Widerstand mehr leisten.

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