Akteure in Hochform "Wellness für Ku(h)wait" feiert Premiere in Tiefenbach

Alois massiert seine Fanny - mit ungeahnten Folgen. Foto: red

"Selach, Selach" - auf dem Hofmeisterhof wird "Scheichisch" gesprochen. Der Grund dafür ist nicht alltäglich. Gleich zwei Scheichs geben sich ein turbulentes Stelldichein und sorgen für eine Menge Verwirrung.

"Wellness für Ku(h)wait" heißt das unterhaltsame Stück, das die Theatergruppe heuer auf die "Spaßettl"-Bühne bringt. Am Wochenende feierte sie eine mehr als gelungene Premiere, die Besucher lachten Tränen. Mit dem Dreiakter aus der Feder des Further Autors Toni Lauerer landete sie einen Volltreffer. Kein Wunder, liefen doch die zehn Akteure auf der Bühne zur Hochform auf.

Das bescheinigten auch die begeisterten Zuschauer, die sogar bis aus dem Raum Würzburg angereist waren. Bevor sich aber der Vorhang hob, unterhielt die Dachbod'n Musi und sorgte für einen stimmungsvollen Auftakt des Theaterabends. Zu dem begrüßte Theater-Chef Ludwig Prögler und dankte allen, die sich vor und hinter den Kulissen einbringen. Dann aber war der Blick frei in die gemütlich eingerichtete gute Stube des Hofmeisterhofes, wo sich in den folgenden zweieinhalb Stunden teils leidenschaftliche Szenen abspielten. Gleich bei der ersten wird klar, dass die Stimmung zwischen dem unverheirateten Hofnachfolger Schorschi (Lukas Prögler) und seinem Vater Alois (Ludwig Zangl) nicht die beste ist. Das spürt sogar die Bankangestellte Müller (Lisa Scherr) keine "guten Vibrations". Grund dafür: Schorschi möchte aus dem Hof eine Wellness-Oase machen, sein Vater hält das für einen ausgemachten Schmarrn.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 14. November 2018.

 
 

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