Aiterhofen Radio Schwany bewirbt sich um eine DAB+-Frequenz

Markus Schwannberger mit der Karte, die den Sendebereich der verfügbaren DAB+-Frequenz zeigt. Foto: mai

Gewachsen ist Radio Schwany aus seit der Gründung 2011 stetig. Mittlerweile hat es ein Millionenpublikum. Für den Macher, den 48-jährigen Markus Schwannberger aus Aiterhofen, kam der Erfolg unerwartet. Zuletzt hat er auf dem Gäubodenvolksfest einen Frühschoppen moderiert und live über das Internet gesendet. Jetzt steht die nächste Entwicklungsstufe an: Er bewirbt sich um eine DAB+-Frequenz. Im Gespräch erläutert Schwannberger, wie es zur Bewerbung gekommen ist und welche Hürden noch zu überwinden sind.

Herr Schwannberger, die Entwicklung Ihres Radios zeigt sich nicht zuletzt dadurch, dass Sie in diesem Jahr am Gäubodenvolksfest im historischen Zelt einen Frühschoppen moderiert haben. Wie war der Auftritt vor so vielen Menschen für Sie?

Markus Schwannberger: Ehrlich gesagt war ich schon ziemlich nervös. Vor 1800 Menschen zu stehen ist doch etwas anderes, als bei mir im beschaulichen Studio. Umso erleichterter war ich, dass der Frühschoppen so gut angenommen wurde und es den Menschen gefallen hat. Nach dem Frühschoppen hat sich das Zelt dann auch geleert, was zeigt, dass die Menschen wegen dem Frühschoppen gekommen sind.

Radio Schwany befindet sich auf Expansionskurs. Sie bewerben sich um eine DAB+-Frequenz, also um eine Frequenz im digitalen Radio. Wie ist es dazu gekommen?

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