Abgang in Regensburg Tim Knipping verlässt den Jahn in Richtung Dresden

Tim Knipping verlässt den SSV Jahn Regensburg und wechselt zur SG Dynamo Dresden. Foto: imago

Heute Nachmittag war es noch ein Gerücht, nun ist es offiziell: Der SSV Jahn Regensburg und Innenverteidiger Tim Knipping (27) gehen getrennte Wege. 

Knipping wechselt zur SG Dynamo Dresden und wir ab der kommenden Saison für die Sachsen auflaufen. Sein Vertrag in Regensburg wäre eigentlich noch bis zum 30. Juni 2021 gelaufen. Allerdings kam Knipping trotz 15 Einsätzen nicht über die Rolle eine Backups hinaus. „Sowohl Tim als auch der SSV Jahn hatten andere Erwartungen an die sportliche Zusammenarbeit in 2019/20. Unabhängig davon bestand auf Beziehungsebene zu jeder Zeit ein beidseitig offener, wertschätzender und vertrauensvoller Austausch. Auf dieser Grundlage haben wir nach Saisonende sodann gemeinsam beschlossen, dass eine Veränderung zielführend ist. Ich freue mich sehr für Tim, dass der Wechsel zu Dynamo Dresden nun recht schnell vereinbart werden konnte und wünsche ihm, dass er in Dresden einen wesentlichen Beitrag zum Projekt Wiederaufstieg leistern kann.“, erklärt Jahn Geschäftsführer Profifußball Christian Keller. 

Knipping war erst vor der zurückliegenden Spielzeit vom SV Sandhausen zum SSV Jahn gewechselt. Der Innenverteidiger (zuvor 57 Einsätze für Sandhausen in der 2. Bundesliga) spielte in insgesamt 15 Ligaspielen für die Jahnelf. Nachdem ihn zu Beginn der Sommervorbereitung eine Bandscheibenverletzung zurückgeworfen hatte, gehörte er ab dem 5. Spieltag mit Ausnahme einer Partie immer zum Spieltagskader der Jahnelf. Dabei gelang ihm gegen den 1. FC Heidenheim (Endstand 3:1) per Kopf der wichtige Führungstreffer.

Nach einer Jahn Saison sucht Knipping nun eine neue Herausforderung bei der SG Dynamo Dresden: „Auch wenn die Zeit in Regensburg nur kurz war, habe ich mich beim Jahn sehr wohl gefühlt und viel aus diesem Jahr mitgenommen,“ so Knipping. „Nun reizt mich aber die Aufgabe bei Dynamo Dresden. Ich möchte der Mannschaft dabei helfen eine erfolgreiche Saison in der 3. Liga zu spielen.“

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