Abensberg Ermittler rekonstruieren tödlichen Unfall

Am Freitag stellten die Ermittler den Unfallhergang auf der Regensburger Straße nach. Foto: Polizeipräsidium Oberbayern Nord

Auch zwei Wochen nach dem tödlichen Unfall bei Abensberg ist die Ursache des tragischen Unglücks noch nicht abschließend geklärt. Am Freitag haben Polizisten das Unfallgeschehen auf der Kreisstraße nachgestellt, um dadurch weitere Erkenntnisse zu erhalten. 

Wie bereits berichtet war am Abend des 3. September ein 22-jähriger Mainburger auf der Kreisstraße zwischen Abensberg und Arnhofen tödlich verunglückt. Die Ermittler gehen davon aus, dass dem Unfall ein riskantes Überholmanöver eines noch unbekannten Autofahrers voranging. Der 22-Jährige verlor dadurch wohl die Kontrolle über seinen Wagen und krachte in den Gegenverkehr. Der Fahrer des überholenden Autos konnte bislang allerdings nicht ausfindig gemacht werden. 

Um weitere Erkenntnisse zum Unfallhergang zu erhalten, hat die Polizei am Freitag den Unfall an der Unfallstelle rekonstruiert. Gegen 16 Uhr sperrte die Abensberger Feuerwehr die Straße ab. Bis etwa 18 Uhr waren die Ermittler im Einsatz. Zu nennenswerten Störungen kam es während der zweistündigen Sperre nicht. 

Die PI Kelheim ist nach wie vor auf der Suche nach Zeugen des Unfalls. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 09441/5042-0 zu melden. 

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