Die Serie reißt nicht ab. Am Montag ereignete sich kurz nach 17 Uhr erneut ein Unfall auf der A3 zwischen den Anschlussstellen Wörth und Rosenhof, bei dem drei Lastzüge beteiligt waren.

Zwei verkehrsteilnehmer aus Österreich und Kroatien haben offenbar zu spät erkannt, dass der Fahrer vor Ihnen die Geschwindigkeit reduzieren musste. Nach ersten Erkenntnissen zogen sich die Lkw-Lenker keine ernsthaften Verletzungen zu. Die A3 musste in Fahrtrichtung Regensburg während der Bergungsarbeiten halbseitig gesperrt werden. Die absicherung und die Reinigung der Unfallstelle übernahm die Stützpunktwehr wörth, die von Kreisbrandmeister Georg Koller aus Pfatter unterstützt wurde.