78 Betriebstage am Großen Arber Corona bremst guten Schnitt der letzten Jahre aus

Luftbild mit Drohne vom 22. Februar: Hier sieht man am "Arber-Nordhang-Kessel", wie sich der Berg selbst von der Sonne beschattet, woraus der viele Schnee resultiert, weil eben kaum Sonneneinstrahlung auf die Skipisten fällt. Außer am Thurnhofhang: Trotz des höheren Sonnenstandes, hat auch dort die Sonneneinstrahlung einen sehr flachen Auftreffwinkel. Das ist neben der Höhenlage auch ein wichtiger Grund für die Schneesicherheit am Arber. Foto: Arber-Bergbahn

"Ja, es war in der Tat auch für uns eine schwierige Wintersaison", blickt Arberbergbahnchef Thomas Liebl auf die vergangenen Wochen und Monate zurück. Wettermäßig war die Saison mit dem Winter 2006/2007 vergleichbar, als der Orkan "Kyrill" über die Berge fegte.

Momentan treibt die weltweite Corona-Pandemie, deren Ausgang mit allen Schwierigkeiten nicht absehbar ist, jedem Ängste und Sorgenfalten ins Gesicht. Vieles - auch der Wintersport - sei dagegen weitaus weniger wichtig.

Die Wintersaison am Arber hätte am 19. Dezember beginnen sollen und wurde auf den 25. Dezember verschoben. Dann lief sie ohne Unterbrechung bis 12. März 2020. In Summe waren dies insgesamt "nur" 78 Betriebstage.

"Wenn Corona nicht aufgetreten wäre, hätten wir wahrscheinlich locker 102 Betriebstage erreicht, eventuell sogar 109", rechnet Liebl vor. Die Schneelage - gerade in der Sonnenhang- und Böhmerwaldstrecke und ganz oben am Osthang - sei nach wie vor sehr gut. 

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 10. April 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading