Bayerische Mythen, Weltfrieden beim Fußball oder fragwürdige Erziehungsmethoden: Die Kabarettisten des zweiten Vilsbiburger Kabarett-Brettls im Autohaus Ostermaier hatten zum Auftakt der diesjährigen Kleinkunsttage ein vielfältiges Mitteilungsbedürfnis. Mit Augenzwinkern und einer großzügigen Portion Selbstironie sorgten Marco Vogl, Ralf Winkelbeiner, Stefan Kröll und Michi Dietmayr für herzhafte Lachsalven und gute Stimmung am Samstagabend.

"Beim Kabarett ist es wichtig, zu wissen, mit wem man es zu tun hat", sagte Kabarettist Marco Vogl zur Eröffnung seines Programms. Er selbst fing ganz von vorne an, bei seiner "Rockmusiker-Fast-Karriere", die in der Grundschule jäh endete. Denn seine Mutter fand an der Zerstörungslust ihres Sohnes auf der Bühne wenig Gefallen.

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