1:2 am Pulverturm Straubing Tigers kassieren gegen Augsburg nächste Niederlage

Die Straubing Tigers haben ihr Heimspiel gegen die Augsburger Panther verloren. Foto: fotostyle-schindler.de

Die Straubing Tigers verlieren ihr Heimspiel gegen die Augsburger Panther. Tor-Premiere von Neuzugang Gormley reicht nicht.

Die Straubing Tigers haben am Dreikönigstag ihr Heimspiel gegen die Augsburger Panther verloren. Im Eisstadion am Pulverturm stand am Ende eine 1:2-Niederlage. Während es für die Gäste die ersten Punkte der neuen Saison sind, ist es für Straubing im fünften Spiel die vierte Niederlage. Am Sonntag geht es für die Niederbayern weiter mit dem Auswärtsspiel bei den Ice Tigers Nürnberg.

Tigers-Trainer Tom Pokel bemängelte in Nachgang die fehlende Konstanz im Spiel seiner Mannschaft. "Im ersten Drittel haben wir uns sehr schwer getan, hatten zu viele Puckverluste und Turnovers", sagte er. "Das war nicht unser Eishockey. Wir müssen 60 Minuten konstant und einfach spielen." Die Bilanz der ersten Spiele will er derweil nicht zu hoch hängen: "Wenn man die Spiele anschaut, könnten es auch drei Siege und zwei Niederlagen sein. Die Spiele sind sehr eng." In den ersten beiden Spielen habe die Mannschaft ihr bestes Spiel gespielt. "Seitdem spielen wir ein bisschen kompliziert."

Gegen Augsburg musste Straubing zunächst einen Rückstand hinnehmen. In der 9. Minute sorgte Spencer Abbott für das 0:1, als er nach einer Täuschung Tigers-Verteidiger Brandon Gormley entwischte und dann freie Schussbahn vor Mat Robson hatte. In der 26. Minute machte Gormley die Sitiuation wieder gut, als er weit aufrückte und zum Tigers-Ausgleich einnetzte. Nur sieben Minuten später, als die Tigers eigentlich gerade eine Drangphase hatten, konterten die Gäste und Abbott traf erneut.

Dann wurde es diskutabel: 0,6 Sekunden vor der zweiten Drittlepause glaubten die Tigers, den Ausgleich durch Nick Latta erzielt zu haben. Doch die Schiedsrichter nahmen den Treffer zurück, weil sie zuvor einen Check gegen den Kopf durch Mitchell Heard gesehen hatten, den sie dafür auch mit einer Spieldauer bestraften. Die fünf Minuten Unterzahl zu Beginn des Schlussdrittels überstanden die Tigers dann zwar schadlos, in der Folge waren sie in ihrem Spiel aber zu ungenau und kamen nicht mehr zum Ausgleich.

 

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