Um einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) entschieden entgegenzutreten - fordert die Politik eine konsequentere Bejagung der Wildschweine, die bayerische Staatsregierung stellt Abschussprämien in Aussicht.

Im Gespräch mit dem Plattlinger Anzeiger sind sich Graf Ulrich von und zu Arco-Zinneberg (Mooser Jagd), der Schiltorner Jagdvorsteher Hubert Seitz und Reinhard Winnerl (Bayerischer Jagdverband - Kreisverband Deggendorf) einig. Zudem gaben die drei einen Überblick über Population und Bejagung in ihren Revieren. Generell gehen Experten davon aus, dass in Bayern in den letzten Jahrzehnten die Wildschweinpopulation extrem gestiegen ist, auch wenn es keine offiziellen Zahlen gibt. Als wichtiges Indiz dafür, werden die Abschusszahlen gesehen: So wurden im Freistaat 1980 gerade einmal knapp 3.000 Wildschweine geschossen - in der Saison 2015/16 waren es nach Daten des Wildtierportals Bayern bereits 85.000. 

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