Josef Manhart verbringt als "Junior-Botschafter" des Bundestags ein Jahr in den USA.

Das Capitol in Washington liegt Josef Manhart zu Füßen. Wenn der 21-jährige Obersüßbacher auf dem Dach des Rayburn House Office Buildings steht, wo sich zurzeit sein Arbeitsplatz befindet, dann hat er den markanten Kuppelbau, der den US-Senat und das Repräsentantenhaus beherbergt, direkt vor sich: Der junge Niederbayer, der im August 2017 im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms für ein Jahr in die Vereinigten Staaten von Amerika entsandt wurde, erlebt die Weltpolitik buchstäblich aus nächster Nähe mit: Als "Junior-Botschafter" war er dieser Tage nicht nur Augen- und Ohrenzeuge, als Präsident Donald Trump seine erste Rede zur Lage der Nation hielt, sondern auch ganz unmittelbar vom "Shutdown" betroffen, der ihm aufgrund der kurzfristig verhängten Haushaltssperre ebenfalls eine Zwangspause bescherte.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 14. Februar 2018.