Am Freitagabend war im Sportheim eine interne Feier angesetzt, in der die Wirtsleute Elke und Karl Brunner verabschiedet wurden, die auf eigenen Wunsch die Leitung des Lokals abgaben.

Was seinerzeit als Übergangslösung begann, wurde die bisher längste und erfolgreichste Zusammenarbeit der Gaststättenbetreiber des Sportheims mit dem FC Harburg. Es ging damals 2001 Schlag auf Schlag. Das Angebot vom vorherigen Betreiber, der aus familiären und gesundheitlichen Gründen die Verantwortung abgeben wollte, dazu die plötzliche Schließung einer alten Traditionswirtschaft (Gasthaus Hopfenspirger), führten dazu, dass viele Vereine in Harburg ohne Stammlokal dastanden. Eine schnelle Entscheidung musste getroffen werden und damit der Sprung ins kalte Wasser für Elke und Karl Brunner, die bis dahin keine Erfahrung mit dem Betrieb einer Wirtschaft hatten. Es war ein gewagtes Unternehmen.

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