EU-Abgeordneter zum Brexit Ferber hält Verbleib der Briten für "schwierig"

Markus Ferber zeigt sich bei den Aussichten für einen geordneten Brexit skeptisch. Foto: dpa

Europaabgeordneter für drei Monate? Der Kompromiss der Staats- und Regierungschef zum Brexit hat für das Parlament unter Umständen gravierende Folgen. Unser Brüsseler Korrespondent Detlef Drewes sprach darüber mit dem CSU-Europaparlamentarier Markus Ferber.

In den Brexit-Planungen des EU-Gipfels und der Briten spielt das EU-Parlament fast keine Rolle. Dabei haben Sie doch noch ein Wörtchen mitzureden, oder?

Markus Ferber: Der Austrittsvertrag braucht die Zustimmung des Europäischen Parlamentes. Deshalb müssen wir überlegen, ob wir diesen Schritt sozusagen vorbeugend in der kommenden Woche tun oder ob wir abwarten, bis das Unterhaus in London zugestimmt hat. Dann könnte es entweder auf eine Sondersitzung im Mai hinauslaufen oder aber auf ein Votum des neu gewählten Parlamentes Anfang Juli.

Wie lange würden britische Europa-Abgeordnete dem Parlament angehören? Ist ein Austritt mitten in einer Legislaturperiode überhaupt möglich?

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