Jetzt streiken die Flüchtlinge auch in Bogen


Annahme von Essenspaketen verweigert - Flüchtlingsrat kritisiert Ausländerbehörde


 

Der Protest von niederbayerischen Asylbewerbern weitet sich aus. Vor einem Monat waren die Asylbewerber im Landkreis Passau in den Hungerstreik getreten. Nun boykottieren die Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft Bogen die Annahme von Essenspaketen.

Bogen. (tf) Jetzt wird auch in Bogen gestreikt. Wie der bayerische Flüchtlingsrat am Donnerstag mitteilte, nehmen Flüchtlinge, die in Bogen untergebracht sind, seit Dienstag keine Essenspakete mehr an. Sie wollen sich damit mit den Flüchtlingen in den Lagern Hauzenberg und Breitenberg (beide Landkreis Passau) solidarisieren, die im Januar mit einem Hungerstreik begonnen hatten, um für bessere Lebensbedingungen in den Unterkünften zu kämpfen.


Zweimal pro Woche bekommen die Flüchtlinge Essenspakete. Zuvor dürfen sie aus einer Liste mit 87 Positionen auswählen, was sie haben wollen. Die Liste umfasst beispielsweise Gewürze wie Curry oder Kurkuma, Obst und Gemüse wie Apfel, Kiwi, Zwiebeln oder Lauch, Getränke - zur Auswahl stehen Wasser, Orangen- und Apfelsaft sowie Tee und Kaffee -, Fleisch- und Wurstwaren und einiges andere mehr. Am Dienstag dieser Woche verweigerten die 27 Bewohner in Bogen die Annahme dieser Pakete. Zunächst hieß es offiziell, nur 14 Bewohner würden sich an der Aktion beteiligen, doch wurden Zeugen zufolge alle Pakete zurückgewiesen.


Unter anderem wollen die Flüchtlinge anstelle der Essenspakete, die von den Ausländerbehörden zur Verfügung gestellt werden, Bargeld, um sich selber mit den notwendigen Lebensmitteln versorgen zu können. Dazu möchten sie eine Lockerung der Aufenthaltserlaubnis, wie es in anderen Bundesländern üblich ist, sodass sie sich nicht nur im Landkreis Straubing-Bogen bewegen dürfen.


"Sehr ruppig"


"Der Landkreis Straubing-Bogen ist dafür bekannt, dass die Ausländerbehörde besonders restriktiv im Umgang mit Flüchtlingen ist", sagt Alexander Thal, Sprecher des bayerischen Flüchtlingsrats mit Sitz in München. So würden hier kaum Ausweitungen des Aktionsradius' genehmigt, selbst wenn dies rechtlich in bestimmten Fällen möglich wäre. Darüber hinaus würden manche Situationen "sehr ruppig gehandhabt". Das zweite Heim im Landkreis in Obermotzing sei beispielsweise erst nach einer Anzeige und dem Einschalten der Presse in bewohnbaren Zustand versetzt worden. Hans-Georg Eberl von der Flüchtlingsorganisation "Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und Migranten" ergänzt: "Auch der Ton gegenüber den Flüchtlingen ist bei Verantwortlichen nicht immer angemessen."


"Ans Gesetz gebunden"


"Die Vorwürfe müssen sich an den Freistaat richten und weniger an die Ausländerbehörde als vollziehende Behörde", weist man im Landratsamt die Klagen über das Vorgehen in Sachen Flüchtlinge zurück. "Wir sind ans Gesetz gebunden, was Eingriffe oder Genehmigungen anbelangt", sagt Sprecher Markus Mühlbauer.


In Bogen sind zurzeit 27 Menschen aus aller Herren Länder untergebracht. Die Flüchtlinge kommen aus Usbekistan, Sierra Leone, Nigeria, Somalia, aus dem Irak, der Türkei und aus Afghanistan. Die meisten davon haben noch ein Asylverfahren laufen. Noch einmal 20 Menschen aus fremden Ländern wohnen im Asylbewerberheim in Obermotzing. Die Flüchtlinge dort unterstützen die Sache der Bogener.


Simon Limba (Name von der Redaktion geändert) betont, wie wichtig es für alle Flüchtlinge wäre, die Verbesserungen durchzusetzen. "Wir wollen arbeiten dürfen. Und uns unser Essen selber kaufen", nennt er nur zwei Punkte. In Obermotzing lebten viele Frauen und auch Kinder, da sei es schwieriger, die Annahme der Essenspakete zu verweigern. Doch gerade deshalb stehen die Obermotzinger Flüchtlinge in engem Kontakt mit denen in Bogen.


Unterstützt werden die Flüchtlinge unterdessen auch von den Grünen im Landkreis. Vorsitzender Daniel Zwickl sagt, er habe sich die Lager im Landkreis mehrmals zusammen mit Parteikollegen angeschaut - und für katastrophal befunden. Die Unterbringung und Beschränkungen der Flüchtlinge seien eine Zumutung, die den Grünen schon lange ein Dorn im Auge seien.


Essen: Qualität mangelhaft


Karawane-Mann Eberl konkretisiert in Sachen Verpflegung: "Das Problem ist ja nicht nur, dass die Menschen sich ihr Essen nicht selber aussuchen dürfen, weil die Liste jahrein, jahraus die gleiche ist. Auch die Qualität der Nahrungsmittel ist mangelhaft." Geliefert werden die Essensrationen für Flüchtlingsheime von einer Firma aus Baden-Württemberg. Die hat Lieferverträge in mehrere Bundesländer und steht schon seit Längerem in der Kritik der Flüchtlingsorganisationen. "Rechnen Sie sich einmal aus, wie viel Sie für 100 Euro im Monat bekommen.", sagt Thal. So viel kostet den Freistaat im Schnitt die Paketelieferung für eine Person pro Monat. Die Begründung vom bayerischen Flüchtlingsrat für seinen Vorwurf: Die Ware könne kaum hochwertig sein, wenn der Lieferant von den 100 Euro auch noch die ganze Logistik bezahlen muss.


Vorerst wollten die Bogener Flüchtlinge die Essenspakete eine Woche lang zurückgehen lassen. "Dann schauen wir weiter", sagt Limba.


Vor ein paar Jahren hatten Flüchtlinge mit ähnlichen Aktionen übrigens Erfolg. Damals wurden ihnen in Bayern die Essenspakete ohne vorherige Absprache zur Verfügung gestellt. Nach dem Boykott wurden die Listen eingeführt.


Die Forderungen der Flüchtlinge und Flüchtlingsorganisationen:


Automatisches Recht zu arbeiten nach einem Jahr im Asylverfahren. Freie Bewegung in ganz Bayern, so wie in einigen anderen Städten und Bundesländern. Bargeld anstelle von Essenspaketen.

Ortsinformation:  Deutschland > Bogen


Leser-Kommentare (64)

spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider.
moppel | 08.03.2010 19:53 |  17 Bewertungen

Essen

Also ich habe von 2 Personen -unabhängig voneinander- gehört, das hier eine caritative Institution mit Ihre Finger im Spiel hat und die Asylbewerber mit Nahrung versorgt und beim "Hungerstreik" unterstützt. Irgendwo müssen Sie ja das Essen erhaben... 2 Wochen nix Essen geht nicht


weitere Kommentare

Kat| 08.03.2010 15:48 |  140 Bewertungen
so ein Affentheater um nichts!

Was soll der Affenzirkus eigentlich? Wem wollen die weiß machen, dass sie schon seit zwei Wochen nichts essen? Einfach nur lächerlich... Und die sehen auch nicht aus, als ginge es ihnen sonderlich schlecht in ihrem Asyl. Raus mit denen, denen es in unserem Wohlfühlstaat nicht passt!


Stefan| 08.03.2010 13:46 |  145 Bewertungen
Heimgehen

Sollen die doch heimgehen oder nach Afrika oder Thailand, da bekommen sie gar nichts, eine Frechheit, was sich diese Personen in Deutschland erlauben.


GH| 07.03.2010 13:29 |  211 Bewertungen
Nicht nachgeben

irgendwann werde sie schon hunger bekommen .wo kämmen wir denn da hin wenn wir uns von denen auf der nase rumtanzen lassen müssen . Wenn ihnen das essen nicht passt sollen sie zurückgehn. sie sollen froh sein überhaut was bekommen in anderen ländern wärn dir froh überhaut was zzu bekommen .


Fachwissen gefragt| 06.03.2010 09:27 |  181 Bewertungen
das Asylgesetzt bestimmt:

daß ein Asylbewerber in seinem zugewiesenen Heim bleibt, sollte der Asylbewereber einen anderen Aufenthaltsort als das ihm zugewiesene Asylbewerberheim haben, wäre das eine Straftat für ihn.Niemand hat das Recht einen Asylbewerber bei sich zuhause aufzunehmen, auch wenn viele das anbieten würden. Soviel zum Asylgesetzt hier in Bayern.


liqui| 04.03.2010 09:15 |  423 Bewertungen
@ derhier

ich geb dir vollkommen recht, bin ganz deiner meinung, solle die sympathisanten die doch aufnehmen und sie versorgen.


LM| 03.03.2010 13:40 |  404 Bewertungen
es reicht

Flugticket und ab nach Hause!


derhier| 03.03.2010 11:09 |  444 Bewertungen
Ich kann mich

ich kann mich nur wiederholen, ich bin kein Nazi oder auch kein Sympatisant von diesen Gruppierungen.

Aber Leute, die immer wieder alles Rechtfertigen wollen mit dem was vor 70 Jahren geschah hab ich dick. Und ja ich habe aus der Geschichte gelernt.

ABER:

Wenn jemand meint, er könne sich auch auf meine Kosten als Steuerzahler in die soziale Hängematte legen dann geht mir der Hut hoch. Hilfe für bedürftige Flüchtlinge ja, aber nur Hilfe zur Selbsthilfe. Nicht mehr,. mehr bekommen wir vom Staat auch nicht, die eigenen Leute müssen auch schauen wo sie bleiben und wieder hoch kommen wenn ihre Existenz zusammenbricht.

Jeder der hier so gross schreibt, er will den Leuten helfen, der soll hingehen und sich einen mit nach Hause nehmen und selber für ihn sorgen anstatt große Töne zu spucken und bei den Kosten auf den Sozialstaat zu verweisen ! Das ist meiner Meinung nach Heuchlerei pur!

Und wer meint, er muss sein Essen Importiert bekommen, der soll gefälligst wieder verschwinden !


liqui| 03.03.2010 09:16 |  485 Bewertungen
meine meinung ist ...

das sie da hin gehen sollen wo sie hergekommen sind ..wenn ihnen unser land und essen nicht passt. ich bin stolz ein niederbayer zu sein und kein ausländerfeind - im gegenteil wenn hier einer seiner arbeit nachgeht seine steuern zahlt und sich unseren gepflogenheiten anpasst . wurden die aussiedler damals im krieg gefragt ob das essen schmeckt die wurden aus heimat vertrieben ihnen wurde alles genommen sie hatten nix mehr, und die ... kommen freiwillig hier her und ist mit nix zufrieden und ehrlich wenn wir in ein anderes land gehen müßen wir uns auch dort einfügen und bekommen das mit sicherheit nicht was die bekommen ist eh schon viel, sie dürfen doch wählen was sie wollen ins essenspaket. ich bin so empört ich sag nur ...sollen sie doch schauen ob sie noch so ein dummes land finden.


Moni| 03.03.2010 06:07 |  114 Bewertungen
Hallo stubb

Als erstes, danke für Deine Antwort und Deine (ich sag jetzt einfach mal Du, sorry) Stellungnahme zu meinem Kommentar. Ich selbst arbeite an 6 Tagen die Woche zu 12 Stunden im Sicherheitsdienst und zähle damit zu den Geringverdienern. Ich muss also selbst sehen, wie ich um die Runden komme und kann mir echt nicht viel leisten. Trotzdem lege ich auf Gerechtigkeit und Ordnung sehr großen Wert, im Arbeitsbereich genauso wie im privaten Bereich, obwohl es mir ja keinen Reichtum oder Anerkennung bringt, oftmals sogar das Gegenteil.

Hilfe und Unterstützung bieten ist auch meiner Meinung nach notwendig und vorbildlich, aber es soll nicht in ein Ausnutzen ausarten. Man kann nur solange Hilfe anbieten und leisten, wie es einem selbst möglich ist. Die Belastung für uns Bürger ist auch für einen Menschenfreund zu hoch.

Auch können wir nicht für Jedermann und alles Leid und Ungerechte, das in der Welt geschieht, einstehen indem wir einfach nur stillschweigend finanzieren, selbst dabei immer hilfsbedürftiger werden und somit die Möglichkeit verwirken, wirklich Bedürftigen Unterstützung leisten zu können. Besser wird durch Euros verschenken nichts, Ungerechtigkeit wird dadurch nicht gerechter und erlittenes Leid verheilt dadurch nicht schneller.

"Hilfestellungen" in Form von Euros dient also nur im besten Fall zum Aufpolieren des eigenen Egos, soweit die Geldabgaben hierfür freiwillig geschehen. Bei der breiten Masse geschieht das aber nicht einmal freiwillig, sondern wird vom Staat erzwungen.

Hier denke ich, ist der entscheidende Knackpunkt. Die Steuerlast wird immer höher, der arbeitende Bürger hat es immer schwerer seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, und erfährt so nebenbei, daß der Staat nun dieses und jenes von Steuergeldern finanziert. Wird unserem tollen Staat das Geld zu knapp, wird mal kurzer Hand die Steuer erhöht.

Der Arbeiter/Angestellte muß das so hinnehmen, sprich: es geht dem Bürger schlechter weil er immer mehr geschröpft wird und er muß mitansehen, wie seine Steuergelder verprasst werden oder sieht diejenigen, die so gut wie alles umsonst bekommen, jammern und noch mehr fordern.

Der Bürger kann nicht mehr mit diesen Verhältnissen zufrieden sein. Zufriedenheit über das Erhaltene vermisse ich bei den Flüchtlingen, auch die Bereitschaft von ihnen, Dankbarkeit mal zu zeigen und selbst etwas aus der Lage zu machen, um voranzukommen und sich weiterzuentwickeln.

Einfach nur zu jammern, sich hinstellen und streiken und zu fordern, kann nur dazu führen, daß sich die Leute ihnen gegenüber negativ verhalten. Die Flüchtlinge verwenden ihre Energie für Negatives und das erhalten sie zurück. Auch das ist menschliches Verhalten und sollte eigentlich auf Verständnis stoßen.

Mich würde aufrichtig interessieren, wie Du es bewerkstellen würdest, einer Nation, die in einem unaufhaltbar sinkenden Schiff sitzt, logisch klarzumachen, daß sie für disozial eingestellte Flüchtlinge einen höheren Lebensstandard als für sich selbst finanzieren müssen.


juso| 02.03.2010 20:09 |  196 Bewertungen
@solidarnosc

Danke, oh Göttlicher!


Che| 02.03.2010 19:08 |  513 Bewertungen
Geistiger Kleingeist und Brandstifter

Respekt vor dem mutigen Hans-Peter. Ja früher, da hätten Hans-Peter und seine Gesinnungsgenossen aufgeräumt mit diesen Subjekten. O Gott ,mutiger Hans-Peter, du bist ein geistiger Kleingeist und Branddstifter und bist auch noch stolz darauf. Mir ist jeder Asylbewerber lieber als so kleinkarierte Spießer und Saubermänner wie Hans-Peter. Die Denkweise der ganzen Hans-Peter haben das 3. Reich erst möglich gemacht. Leider hat es das früher gegeben.


stubb| 02.03.2010 18:13 |  251 Bewertungen
Liebe Moni

nein, mich muss wirklich keiner "mitfinazieren". Ich arbeite 40 Stunden wöchentlich (als normaler Angestellter), ernähre damit meine Familie und kann mir auch zahleiche Hobbies leisten. Ferner bin ich gläubiger und überzeugter Christ und als solcher nehme ich im Gegensatz zu den meisten Kommentatoren hier Anteil am Schicksal der Bewohner in den Lagern. Eine Pflicht für jeden, der sich der in die Gattung Mensch einreihen will. Die meisten geben hier ihren geistigen Müll ab, ohne sich nur ansatzweise über die Vorgeschichten der Lager"häftlinge" auseinandergesetzt zu haben. Frauen, die den Großteil ihrer Familie (auch eigene Kinder) in brutalsten Kriegen verloren haben, tausende Kilometer Flucht nur mit den Kleidern die sie am Körper tragen, vergewaltigte Mädchen, Männer die von schrecklichsten und zutiefst unmenschlichen Kriege flohen, Massenschlachtungen und den Tod ihrer Nächsten sahen. Monate der Flucht um des eigenen Lebens wegen (und das der Kinder), und dann kommen sie nach Deutschland, werden hier eingesperrt, Essensrationen 2x die Woche, psychischer Druck der Behörden und Menschen wie Euch. Zahlreiche Psychotherapeuten bezeichnen diese Lager wie auch Bogen und Obermotzing als "extreme Form der psychsche Folter".
Und das in einem Land, in dem wir Menschen in unserem Wohlstand gar nicht mehr wissen welchen Kampf viele in der Welt um ihr nacktes Leben führen. Schade, dass ihr in eurem "Reichtum" vergessen habt, was Mitmenschlichkeit und Fürsorge, Anteilnahme und Nächstenliebe bedeuten. Mehr wollen auch diese Menschen nicht.
Lest die zahlreichen Berichte über die dramatischen Lebensverhältnisse dieser Menschen in den Lagern, und wenn ihr es dann noch nicht glaubt geht hin und besucht die Menschen, dann würdet ihr nicht in so abwertender Weise über den Protest als Audruck der Hilflosigkeit und des Alleinsein maulen. Die Heime stehen Euch offen sie zu besuchen. Ich bin kein Freund von Sozialscharotzern (um in eurer Ausdrucksweise zu bleiben) aber wer die Menschen, ihre Lebensgeschichten und die Form wie sie hier in der modernen Welt auch bei uns behandelt werden einmal selbst gesehen hat, der geht mit Sicherheit als anderer Mensch nach Hause.
Die meisten von euch haben doch nur Angst, darüber nachdenken zu müssen!
Auch die Medien (leider auch IDOWA) tragen ihren Teil dazu bei den typischen "BILD"-Lesern wie es ihr vermutlich seid in eurer
Meinung zu bestärken. Als Christ ist es meine Aufgabe nicht weg zu schauen und Menschlichkeit zu leben, was ihr anscheinend nicht wollt. Der Boykott jetzt ist nur das Ventil von Menschen, die keine andere Lösung mehr finden.
PS: Übrigens wäre Geld für Essen und Wohnungen für die Asylsuchenden und für euch als Steuerzahler auch günstiger, aber das könnt ihr ja selbst recherchieren,

LG,
stubbs


Wahrheit| 02.03.2010 18:09 |  152 Bewertungen
Hallo Mensch

Ich gebe dir uneingeschränkt Recht mit deiner Aussage.
Nicht zu vergessen auch die Hetze auf Arbeitslose, speziell Hartz Empfänger,
Hetze auf Jugendliche, die mal Schule schwänzen,
Hetze auf Raucher, Rentner usw.
Hetze auf alles, dass die Menschen dazubringt nicht auf die Finger und die Aktionen der Regierung zu achten....
Dort versickert unser Geld in rauhen Mengen.


Mensch| 02.03.2010 17:36 |  398 Bewertungen
Einfache Lösung für einfache Leute

Einfache Lösung für einfache Leute. Das war schon immer das Mittel der Populisten. Was hier von einigen betrieben wird ist billige Propanda und Hetze. Endlich hat das einfache Volk wieder jemand gefunden, auf den sich trefflich herabschauen lässt. Die meisten Menschen haben doch überhaupt keine Ahnung, was es heißt politisch verfolgt zu werden. Damals wurden die Juden als Feindbild aufgebaut, heute sind es die Asylbewerber.


Moni| 02.03.2010 17:05 |  163 Bewertungen
Hey stubb...

Nach Deinem absolut arbeiterfeindlichen Kommentar gehe ich davor aus, daß Du der Gruppe angehörst, die wir mitfinanzieren müssen ?!? Wieviel Lebensunterhalt und Luxus läßt Du Dir vom Staat finanzieren, bei welchem Verhältnis von Freizeit zu tatsächlich geleisteter Arbeit ?!? Wenn Du von Stammtischparolen schreibst, gehe ich davon aus, daß man Dich genau dort finden wird.....


ich| 02.03.2010 16:25 |  323 Bewertungen
@solidarnosc

So ein Blödsinn! Ne ziemlich lächerliche Aussage... Das was hier geschrieben wird sind Fakten und hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit oder braunem Denken zu tun. Die Forderungen von Menschen, denen hier Asyl gewährt wird sind schlichtweg dreist, versuch du mal in einem anderen Land mit sowas Erfolg zu haben... Aber genau solchen Menschen wie dir ist zu verdanken, dass wir uns dann klein machen und mit der deutschen Geschichte konfrontiert sehen müssen - und letztlich solch dreisten Forderungen nachgeben müssen. Mann Mann Mann, das nenne ich mal armes Deutschland!


mario| 02.03.2010 15:16 |  275 Bewertungen
frechheit

was erwarten die, wenn sie aus einem land flüchten, weil es ihnen dort schlecht geht weil z.b. krieg herrscht oder ein erdbeben war und alles kaputt ist.
dann bin ich doch froh wenn ich was zum fressen hab gruze fix


ER| 02.03.2010 14:50 |  378 Bewertungen
Mit Hartz IV schon wieder fertig ?

Die üblichen Polemikproleten scheinen ein neues "Opfer" gefunden zu haben. Klar, Ausländerbashing ist ja auch fast genauso cool wie Hartz IV-Bashing. Vielleicht erhört euch ja der Westerwelle und springt auf euren Zug auf. Die Dumpfbacken wollen ja bedient werden.
Jetzt mal zu den Fakten (obwohl die hier wohl nur die Wenigsten wirklich wissen wollen)
Fakt:
-Die Zahl der Asylbewerber (merke Bewerber nicht gleich anerkannte Asylbewerber) ist seit 1988 von 103.076 auf, man höre und staune, 22.085 im Jahr 2008 gesunken. Das ist gerade mal noch ein Fünftel. Wir werden also weder überlaufen, überschwemmt oder sonstwas von den bösen, bösen Ausländern.
- Der Prozentsatz der ANERKANNTEN Asylbewerber lag im Jahr 2008 auf Bundesebene bei 1,1 %, in Bayern bei 0,5 %
Da sollte es auch dem Dümmsten klar werden, dass diese Zahl so klein ist, dass niemand um sein Leben, Einkommen, oder seinen Platz am Stammtisch fürchten muss.
- Für die lange Dauer und das Prozedere des Asylverfahrens können doch die Asylbewerber nichts. Beschwert euch doch bei euren Politikern darüber !

Mich kotzt eure Einstellung an ! Ich war jahrelang in Krisengebieten unterwegs und weiss wovon ich spreche. Ihr könnt es euch doch überhaupt nicht vorstellen wie es ist in einem Bürgerkriegsland zu "leben". Eure Borniertheit und Engstirnigkeit lässt sich nur schwer begründen. Fragt doch mal die ältere Generation wie es war nur mit der Kleidung am Leib vertrieben, vergewaltigt, gefoltert und verschleppt zu werden bevor ihr euch hier als die Wahrer der Zivilisation aufspielt ! Was habt IHR denn gegen solche Zustände getan ? Habt ihr euch eingemischt ? Habt IHR euren Hintern mal in ein Bürgerkriegsland gepackt und dort aktiv am "Leben" teilgenommen und/oder versucht die Lebensumstände dort überhaupt wahrzunehmen ? Eure Arroganz ist unerträglich und eure Besserwisserei und Polemik ist einfach nur abstossend und beleidigend.
Immer schön auf die drauf, die keine Lobby, kein Sprachrohr und keine Möglichkeit haben sich zu formulieren. Ihr solltet euch schämen !


solidarnosc| 02.03.2010 13:31 |  449 Bewertungen
@ tobias, juso

"Wer aus der Geschichte nicht lernt, der ist dazu verdammt, sie zu wiederholen" (George Santayana; amerik. Philosoph; 1863-1952)


tobias| 02.03.2010 12:18 |  318 Bewertungen
Vergangenheit

Da hast Du recht, juso. Immer das gleiche, sagt man etwas gegen Ausländer, kommt der Kommentar mit unserer Vergangenheit. Die Zukunft unseres Landes interessiert keinen. Und Asylanten sind nicht unsere Zukunft! Wem es hier nicht passt: Good By :-)


juso| 02.03.2010 10:57 |  313 Bewertungen
@solidarnosc

Laß Bitte das Gewäsch was vor 100 Jahren passiert ist, das interessiert keinen mehr. Hier geht es auch um die Zukunft dieses Landes und um eine neue Generation. In welchem Land dieser Erde ( außer D.) kannst du hergehen und sagen, das passt mir nicht, das schmeckt mir nicht, das will ich nicht. In keinem!!!! Und wegen den Kosten, 20.000 jährlich kommen nach D.! Bitte sag nicht das würde nichts kosten!!!! Kannst es ja selber bezahlen wenn Du Lust hast, ich nicht mehr!!!!


moppel| 01.03.2010 22:19 |  226 Bewertungen
Hungerstreik

Ich bin Deutscher. Kein Nazi oder sonst irgendwas... aber Da schwillt mir der Kamm bei sowas. Geht nach Hause und fühlt Euch da wieder wohl wenn Euch hier das Essen nicht passt. Ich muss auch jeden Tag L*** Essen in meinen Magen stopfen. Mir schmeckts auch nicht.

Aber ich muss auch mal was Essen. Verdammt was bilden die sich ein. Ab nach Hause sag ich nur.... Und das ist kein abgekupferter Slogan der NPD. Das ist meine Meinung als Deutscher Durchschnittsbürger... Raus mit den Schmarotzern, den es besser geht als manchem Deutschen, aber immer mehr fordern ohne richtig Deutsch zu sprechen... African Food is better for me.. because german food is not so good.. i was in hospital... uuuuuhhhhhhääääääää


nogo| 01.03.2010 18:00 |  319 Bewertungen
so ein schmarrn

Ich bin nicht ausländerfeindlich, aber einfach die Nahrung die wir bezahlen abzulehnen, finde ich eine Frechheit. Außerdem ist es nicht gedacht das die für immer bleiben.

Überlegt euch doch mal andersrum, was ist wenn wir Deutschen mal Hilfe brauchen zum Beispiel von Nigeria oder was weiß ich. Meint ihr als Flüchtlinge würden wir von denen goldene Löffel bekommen?

Des weiteren gehts uns Deutschen gut ja, aber wir können nicht immer alles zahlen, also auch mal was kürzen.


solidarnosc| 01.03.2010 16:59 |  546 Bewertungen
Müll

Seit ich diese Internetseite besuche, ist das das schlimmste Forum, das mir je untergekommen ist. Wenn die Mehrheit der Niederbayern so denkt, wie diese Müllschreiber, dann schäme ich mich, ein Niederbayer zu sein.

Wahrscheinlich werden jetzt wieder irgendwelche Konsorten antworten, dann soll ich doch woanders hingehen. Könnt oder wollt Ihr Euch nicht mehr an die Zeit von 1933-1945 erinnern, wo viele Deutsche froh gewesen wären, wenn sie irgendwo anders Asyl bekommen hätten.

Ist es so schwer, den Asylbewerbern etwas mehr Menschlichkeit zukommen zu lassen? Müssen die Essenspakete verdorbene Ware enthalten? Es wird doch im Großen und Ganzen nicht mehr verlangt, als dass der Gegenwert des Essenspakets in bar ausbezahlt wird.

Wo soll da ein Schaden für den Steuerzahler entstehen? Im Grunde ist diese Diskussion meiner Meinung nach lediglich wieder ein gefundenes Fressen für rechtsgesinnte Leute ("De Schwarzn soin bleim, wos san").

Aber Gott sei Dank heißt die Hauptstadt Niederbayerns immer noch Landshut und nicht Braunau.


nic| 01.03.2010 14:00 |  334 Bewertungen
zu stubb

danke für die beleidigungen, da sieht man das einiges auch auf dich selbst zutrifft. was ich mich frage, warum politisch verfolgte jedes jahr in ihr heimatland zurückfliegen können und dort ihre familie besuchen ohne verfolgt zu werden. da wird wohl der deutsche staat vera... und so einen kenn ich persönlich


nic| 01.03.2010 13:54 |  290 Bewertungen
lächerlich

ich kann mir mein essen auch nicht selber aussuchen. mein geldbeutel ist zu klein um jeden abend bei Alfons Schuhbeck zu essen. aber das wär meine gewohntes und für mich am besten verträgliche essen. muss mal nachfragen ob ich vom Amt nicht täglich was geliefert bekommen kann, damit ich mich wohl fühle und gesund bleibe. weil das aldiessen macht mich krank. und wenn das Amt mein essen bezahlt kann ich von meinen geld zigaretten und alkohol kaufen.wie schön ists in meiner heimat.


ich| 01.03.2010 10:56 |  192 Bewertungen
Aussiedeler

Ja, wenn ich mir das so anschau die bekommen ja mehr zu essen wie hartz 4 empfänger sich leisten können die sollen doch froh sein aber nein die wollen nur euros ,meine meinung wer rumzickt den solle man doch wieder heimschicken.


neu| 01.03.2010 10:32 |  305 Bewertungen
Undank ist der Welten Lohn

Da stellen Leute Forderungen denen man Hilfe gib wo gibt´s den sowas ? Tipp an die Forderungssteller : Wenn es Ihnen hier nicht passt -- geht halt nach Hause dort haben Sie es sicher viel besser als bei uns .Dort haben Sie Ihr gewohntes Essen können hingehen wo Sie wollen und Umsonst Geld bekommen Sie dort mit Sicherheit auch.

Für die wirklichen Asylbewerber stelle ich mir allerdings eine Frage:
Warum liefert eine Firma aus BW die Essenspackete?


BioGaser| 01.03.2010 07:39 |  290 Bewertungen
kein Zwang

Es ist niemanden von den Flüchtlingen ein Zwang auferlegt worden, ins "sichere" Deutschland zu kommen. Die Tür nach "Afrika" oder wo sie auch herkommen steht zu jeder Zeit offen.
Wenn ihnen das hier angebotene "Rundum-Soglos-Paket" nicht reicht, dann eben nach hause mit diesen Personen.
Es ist gewiß nicht so, dass wir hier fremdenfeindlich sind, aber irgendwo ist auch eine Grenze.
Aber was soll´s. Die grüne und linke Politik werden dafür sorgen, dass wir uns noch lange mit solchen Themen beschäftigen werden.


nic| 28.02.2010 21:42 |  337 Bewertungen
das ist die breite meinung des volkes

ich wünschte nur die politiker würden mal diese kommentare lesen und bei der regierung unseres landes im sinne des volkes handeln


imol.a| 28.02.2010 20:07 |  301 Bewertungen
armes deutschland

geh mal ins ausland und führ dich so auf...es interessiert keinen...da kannst du mal in den mülltonnen nachsehen..nur wir blöden deutschen kümern uns um jeden knallkopf...manche harz4 alleinerziehende kann siche nich mehr für essen ausgaben


stubb| 28.02.2010 19:34 |  575 Bewertungen
man muss sich als Straubinger...

echt schämen, dass solche Kommentare von unterbemittelten Zeitgenossen hier solche Annerkennung finden!
Würde gerne wissen wer von Euch schon jemals die Bedingungen und die Geschichten von Lagerinsassen in den Heimen selbst erlebt hat. Warscheinlich keiner, sonst würdet ihr hier keinen geistigen Müll wie die Masse der Kommentare abgeben.
Die einzige Erklärungen für mich wären:
- Ihr seid alle Sympatisanten einer extrem-rechten Partei
- Ihr seid geistig stark debil oder
- ihr müllt einfach nur gerne irgendwelche Foren mit euren geistigen Schwachsinnsergüssen voll!!!!
Tut mir echt leid für Euch, aber diese Stammtischparolen müssen aus kranken Hirnen stammen!!!


da sam| 28.02.2010 18:39 |  254 Bewertungen
sads ma ned bös

zu den forderungen der flüchtlinge:
wieso dauert ein asylverfahren jahre ? ( wenn man den staat schädigt dauerts nur tage bis post kommt)
reisen in bayern ? womit ?wozu ?
um unser schönes land kennenzulernen ?
um in mehreren städten asyl zu beantragen ?( hatten wir doch schon mal )
mit 40 euro taschengeld ein auto kaufen , oder ne bahncard ?
fragen über fragen
da sam


Martin| 28.02.2010 17:09 |  413 Bewertungen
Löwe

Am besten wir importieren auch noch einen Löwen dann haben sie auch noch was zum spielen oder wir veranstalten eine afrikanischen Volkstanzabend am Stadtplatz und lassen Zebras, Giraffen und Elefanten frei rumlaufen vielleicht fühlen sie sich dann heimisch ??? Wo sind wir den ? Genau in Bayern da gibts nur Leberkäs, Schweiners, Bier, Lederhosn und Dirndl und wenns ihnen nicht passt dann sollen sie wieder heimgegen !!! Und das hat nicht mit Ausländerfeindlichkeit zu tun sondern das ist von den Asylheimbewohnern einfach nur dreist und da wundern mich die übrigen Kommentare auch nicht den sie sind gerechtfertigt !


uk| 28.02.2010 13:11 |  347 Bewertungen
Haiti

Wenn diese Flüchtlinge nicht essen wollen, dann sollten wir sie auch nicht zwingen.
Man sollte die Speisen einfach nach Haiti umleiten, die sind froh wenn sie was zu beissen haben.

So ein Verhalten ist mir unverständlich.
Wenn es diesen Leuten hier nicht passt sollten sie wieder da hingehen wo sie hergekommen sind. Wenn es ihnen da wirklich so schlecht gegangen ist, wären sie um die Hilfe froh die sie hier erfahren haben.

In Deutschland sind Obdachlose erfroren, weil sie keine Unterkunft hatten. Ich glaube, diese Tatsache brauch ich in diesem Zusammenhang nicht kommentieren.


da sam| 28.02.2010 08:23 |  335 Bewertungen
i ko nimma

Servus
Lt einer Doku verdient eine Afrikanische Familie ca 20 Euro im Monat
bei uns gibts 40 pro Person plus Essen, Ärztliche Versorgung´und ein festes Dach übern Kopf ( kein Kral )
Sicher, wenn ich mit der Vorstellung nach Deutschland komme ein Eigenheim incl Benz und ein unbegrenztes Bankkonto zu bekommen wäre ich auch enttäuscht
Es gibt auch sichere Afrikanische Länder, warum zu uns ?
Klima, Essen ,Sprache , alles wäre gleich oder doch ähnlich
Da ich mich sehr oft im Ausland aufhalte probiere ich immer einheimische Speisen, klar hie und da schmeckts ned
was sag ich da dem Wirt ? i tritt eitz in den Hungerstreik ?
dem intressiert des genau so wenig wie mich das dene bei uns des Essn ned schmeckt
zu den Sympatisanten:nehmt sie doch zu Hause auf und ernährt sie afrikanisch
Glaube das tausende Afrikanische Studenten sich an das deutsche Essen gewöhnt haben. Warum diese Leute nicht ? Asylantenstatus ??
das ganze sind doch Peanuts
unsre wahren Probleme sitzen doch in Berlin
da Sam


George| 27.02.2010 18:03 |  289 Bewertungen
"Ich stimme zu"

Da sieht man mal wieder wie hirnlos unser Bayrische Fluechtlingsrat ist, ich denke mal das diese Sozialschamrozer genauso von unseren Steuergeldern bezahl werden wie die Essenspackete. Wenn es einem schlecht geht in seinem Heimatland dann kommt er nicht zu uns wo es ihm noch "viel schlechter" geht. Ich stimme zu, sie sollen die 100 Euro in die Hand bekommen und jeden Euro mehr den sie dann nach diesem Zugestaentnis brauchen wird vom Bayrischen Fluechtlingsratgehaeltern abgezogen. Den wer heute in Deutschland einkaufen geht weiss das er mit 25 Euro die Woche nicht weit kommt. Fragt doch einfachmal unsere Hartz IV empfaenger wie weit die mit ihrem 3 - 400 Euro kommen. Und dann kommt noch dazu was sie dann kaufen womoeglich Zigareten und Alkohol?
Ticket kaufen und nachhause mit denen! Das hoert sich womoeglich Rassistisch an jedoch gibt es bei uns in Deutschland noch immer Leute insbesondere Frauen die Duetschland nach dem Krieg wieder aufgebaut haben und weit schlaechter dastehen als unsere Fleuchtlinge und die haben keine Loby oder einen Bayrischen Nachkriegswiederaufbaurat.
Jeder der hier dies verbal unterstuetzt kann ja das ganze auch finaziel unterstuetzten und seinen Beitrag leisten da gibt es mit sicherheit Spendenkonten unseres Bay. Fluechtlingsrates. Jeder sollte sich fragen wieviele dieser Asylbewerber wirklich Asyl benoetigt oder nur ein sogenannter Wirtschaftsfluechtlich ist, ich denke mal 25 % ja 75 % nein und dies alles verursacht imense Kosten fuer uns alle. Es sollten sich doch alle mal gedanken mache wie lange WIR uns das alles noch leisten koennen bei unserer derzeitigen Verschuldung.


nonema| 27.02.2010 17:37 |  247 Bewertungen
AN Sympa und clandestino

Wenn ich wirklich so daran interessiert seid etwas an der Situation der menschen dort zu ändern, und alle anderen ja nur "rassistische Bierdümpfl" sind, dann empfehle ich euch das ihr euch darum Bewerbt einem dieser Asylbewerber privat ein Obdach und Verpflegung geben zu dürfen. Aber genau Leute wie Ihr zwei seid es die immer grosse Töne Spucken aber wenn es um das Bezahlen der Rechnung geht mit dem Finger auf den Sozialstaat zeigt. Wenn ihr also schon so eingestellt seid und ja ach so toll wisst wie es gemacht werden musss, warum neht ihr dann einen Asylbewerber nicht bei euch zu Hause auf ?
Na wie wäre es damit ? Dann könntet ihr sagen, "Ja ich habe es besser gemacht", aber ist es nicht in Wahrheit so das Ihr die Verantwortung auch nur von euch auf die Allgemeinheit abschiebt und hier wenig substanzielles Geschwätz von euch gebt ?

Und ja, bevor jemand jetzt Fragt, ich vertrete auch die Meinung das wir in Deutschland nicht zum sozialen Mülleimer der Welt verkommen müssen und dürfen !

Auch in Hinsicht auf meine Kinder bin ich der Meinung das hier der Zuwanderung durch Asylmissbrauch ein Riegel vorgeschoben werden muss.

Und wenn einer in der Reportage auch noch sagt "Wenn ich gewusst hätte das es hier so ist in Deutschland wäre ich lieber daheim geblieben"... Dann Frage ich diesen "Warum gehst du nicht gleich wieder ?"

Berechtigte Asylbewerber ja, aber Sozialschmarotzer die sich hier in die soziale Hängematte legen wollen Nein Danke !


juso| 27.02.2010 17:28 |  281 Bewertungen
da schau her!

Einen Artikel negativ kommentieren in dem Ausländer vorkommen und schon sind wir wieder alle "NAZIS"!!! Na toll!!!


jörg| 27.02.2010 14:11 |  274 Bewertungen
Tschau

Wann geht das nächste Schiff nach Afrika???


Anonymus| 27.02.2010 13:22 |  232 Bewertungen
Unverständlich

Die Not kann im Heimatland nicht so groß sein, wenn man sich in dem Land beschwert die den vermeintlich "Verfolgten" nahezu ohne Vorbehalt Hilfe gibt.
Wo bleibt eigentlich die Dankbarkeit, wenn man bedenkt, dass es oftmals einen Deutschen schlechter geht als diesen Flüchtlingen.
Wer Hilfe braucht soll sie auch erhalten, aber diese "Gäste" hat keine Ansprüche zu stellen, wenn doch ist er die Hilfe nicht wert und dann "Raus aus Deutschland"!
Bedauerlich ist nur dass durch solche Individen die wahren Flüchtlinge ebenfalls in Verruf kommen, doch diese Menschen beschweren sich vermutlich nicht.


Ich| 27.02.2010 10:48 |  167 Bewertungen
Flucht nach Afrika

Ich stell mir jetzt die Frage, was wäre wohl wenn ich mit dem deutschen Staat Probleme hätte, und das haben viele Deutsche in Deutschland, egal um welcher Art Problem es sich handelt, spielt ja auch keine Rolle, und ich flüchte nach Afrika oder ist ja egel wohin! Da bin ich mal gespannt, was mich da erwarten würde, bzw.welche Art Unterstützung ich da bekommen würde!! Ich denke, ich könnte z.B. mit Sicherheit erwarten, daß mir dann deutsches Essen verabreicht wird etc.!! Hab ich doch recht, oder täusche ich mich da etwa?????:-)


da sam| 27.02.2010 07:46 |  167 Bewertungen
i hobs satt

hallo
glaube mal gesehen zu haben das in afrikanischen länder das monatliche durchschnittseinkommen bei 20 euro pro familie liegt
bei uns bekommen sie das doppelte pro person plus essen und unterkunft ( kein kral )ärztliche versorgung auf unsre kosten
ich würde das als verbesserung einstufen
falls natürlich meinen anderen leserbriefschreibern deren unterkünfte nicht zusagen, sind sie hiermit aufgefordert dieses zu ändern und die leute bei sich zuhause aufzunehmen
wir haben nicht gerufen alle asylanten zu uns
sie kommen freiwillig
vielleicht sollte man eine umfrage starten ob sie ein eigenheim einen benz vor der tür und eine bankkarte mit der unbegrenzt geld aus maschine kommt benötigen
schaut mal alle richtung berlin
do sitzn unsre wahren probleme
da sam


Bauerngewaschener| 26.02.2010 23:04 |  210 Bewertungen
Immer wieder das Gleiche

Zugegebenermaßen sind einige Kommentare etwas deftig formuliert, allerdings treffen ausnahmslos alle den Kern.

Und bevor die Moralapostel wieder ihre Rassismuskeulen schwingen:

Vielleicht sollte sich der ein oder andere ach so Heilige einmal ein echtes Lager, z.B. in den Vorstädten Kinshasas oder Addis Abebas, aus der Nähe ansehen.

Dort gibt es viele Menschen, die auch mit Diabetes jede erdenkliche, auch nicht auf sie "zugeschnittene", Nahrung mit Kußhand nehmen würden.

Verglichen dazu haben diese Flüchtlinge ein Leben wie Gott in Frankreich.

Obendrein halte ich diese Aktion für absolut unverschämt und eine Frechheit sondergleichen.


Moni| 26.02.2010 22:21 |  264 Bewertungen
Nichts arbeiten, faulenzen, fordern...

Wieviele redlich lebende Bürger gibt es,
- die sich nicht aussuchen können was sie essen wollen oder gesundheitlich sollten, weil sie es sich nicht leisten können.
- die besser und schöner wohnen wollen, es sich aber nicht leisten können.
- die über die Stadtgrenzen oder in Urlaub fahren wollen, es sich aber nicht leisten können.
- die eine bessere ärztliche Versorgung bräuchten, es sich aber nicht leisten können. usw.
Und das alles, obwohl genau diese Bürger arbeiten gehen, oder eine miese Rente bekommen. Von den Steuergeldern die uns einfach abgezogen werden, werden dann Menschen durchgefüttert und ausgehalten, die absolut nichts zu einem Sozialstaat beitragen. Aber mit nichts zufrieden sein und ewig fordern...
Frechheit! Das ist eine absolute Beleidigung und Herabsetzung für jeden Bürger (egal welcher Nationalität) der arbeitet, Steuern zahlt und für seinen Lebensunterhalt selbst aufkommen muß.


xaver| 26.02.2010 22:02 |  246 Bewertungen
sollen heimgehen

warum ist es nötig menschen die nie in das deutsche Sozialsystem eingezahlt haben das Geld so hinterherzuwerfen???? Es wäre besser diese Leistungen den Rentnern zukommen zu lassen, die alles eingezahlt haben. In anderen Ländern wird es Einwanderern auch nicht so leicht gemacht den Staat auszunehmen.


Ka| 26.02.2010 20:35 |  231 Bewertungen
Manno - welch gastfreundliche Menschen hier...

da schließe ich mich an: da wo diese Leute herkommen geht bzw. ging es ihnen noch schlechter! Die müssen doch froh sein, das alles zu bekommen. Aber warum nicht gleich alle hierher einladen? Hereinspaziert ihr lieben Leute, aus aller Herren Länder, hereinspaziert! Wir Deutschen gehen für euch arbeiten - denn davon gibts hier bei uns ja auch genug in Zeiten der Wirtschaftskrise. Erst denken, dann schreiben. Was würden wir denn bekommen, wenn wir in einem anderen Land um Asyl bitten würden??? Mann Mann, Mann, und dann wird man gleich als rassistisch abgestempelt. Es gibt nicht viele Länder, in denen einem die Einreise so einfach gemacht wird wie hier. So - jetzt habe ich fertig... ;-)


Paula| 26.02.2010 19:26 |  634 Bewertungen
@ sympa, clandestino

Wenn es ihnen in Deutschland nicht passt dann sollen sie doch zurück in ihr Land wenns ihnen da besser geht !


clandestino| 26.02.2010 18:29 |  901 Bewertungen
Kommentieren hier nur rassistische Dumpfbacken...

...die nix kapiert haben und keinen Zentimeter über ihren bayerischen Bierdimpfl-Tellerrand hinausschauen? Keiner von denen, die hier verbale Gülle über Flüchlinge auskippen, hat doch überhaupt nur annähernd 'ne Ahnung, was es heißt, in einem Lager zu wohnen - mit 3-5 Leuten auf einem Zimmer.

Oder wie demütigend es ist, als erwachsener Mensch nicht mal selber drüber verfügen zu können, wofür man sein Geld verwendet und was man isst. Oder sich unter Strafandrohung nicht aus dem zugewiesenen Landkreis hinausbewegen zu dürfen. Oder durch rechtliche Arbeitsbeschränkungen daran gehindert zu werden, eigenes Geld zu verdienen.

Kriegt ihr Klugschwätzer mit, wie viele Flüchtlinge unter der angeblich so großzügigen Behandlung durch den deutschen Staat psychisch systematisch zermürbt und zerstört werden? Aber solche wie ihr finden das vermutlich noch gut... Wer ein paar fundiertere Standpunkte und die eigene Sicht der Betroffenen kennenlernen will, der/dem empfehle ich folgende Website: www.carava.net


sympa| 26.02.2010 18:03 |  826 Bewertungen
Anti Bauerngewäsch

Es erschüttert mich wie wenig Verständnis hier gezeigt wird.

Zwar mögen die Forderungen auf den ersten Blick "dreist" erscheinen, jedoch ist es Tatsache, dass die Menschen unzureichend versorgt werden. So erhalten Diabetiker trotz ihrer "Krankheit" kein auf sie zugeschnittenes Essen. (Eine Info, die mir so erzählt wurde)

Leider beschönigt der Artikel noch zu sehr die Lage, denn die Wahrheit sieht anders aus.

Den Flüchtlingen bietet sich weder die Möglichkeit sich frei zu bewegen, noch sie irgendwie weiterzubilden.
Sie dürfen weder eine Arbeit ausüben noch leben sie mit ihren Familienmitgliedern zu sammen (Diversen Berichten zufolge wurde teilweise Familien auf versch. Lager aufgeteilt)

Wir als "verwöhnte Deutsche", die wir im Gegensatz zu diesen Menschen sind, sollten versuchen uns in die Lage zu versetzen, in der sich diese Menschen befinden.

Sie verlassen ihre Länder meist unter Zwang, da sie dort der Tod erwarten würde. Sie erwarten ein besseres Leben, dass sie nicht mit offenen Händen und einem Häuschen im Grünen erwartet werden ist ihnen klar, aber eine Unterbringung die einem Gefängnisaufenthalt gleichkommt stellt keine Verbesserung dar.

Vielleicht wären die meisten wirklich besser daran Deutschland den Rücken zu kehren, aber das ist nicht die Frage, die Frage ist, ob wir als postmoderne Dienstleistungsgesellschaft, die sich "menschlich" und "solidarisch" schimpft denn wirklich nicht in der Lage sind Menschen entsprechend ihrer Bedürfnisse (die hier belächelt werden) versorgen zu können.

Ich unterstütze den Streik der Flüchtlinge.


criticus| 26.02.2010 17:59 |  773 Bewertungen
vielleicht wäre es besser...

...wenn die Bewohner unser Land verlassen, bei den Aussagen die man hier liest werden sie zuhause wahrscheinlich auch nicht schlechter behandelt!

Mich wundert eigentlich nur dass IDOWA solche, teilweise menschenverachtenden Kommentare überhaupt veröffentlicht! Das gibt wahrlich kein gutes Bild über die Bewohner (wenn auch nur die vermutlich ungebildete Mehrheit) unserer Region ab!
Habe fertig!!!


Bernd| 26.02.2010 17:37 |  497 Bewertungen
So was gibts ja ned

So was sieht man nicht alle Tage Leute die streiken und auf Essen verzichten um mehr zu bekommen, klingt nicht logisch ! Wenns ihnen bei uns nicht passt dann sollen sie doch zurück in ihre Länder und sich dort beschweren. Ihre Unterkunft und Essen trägt sowieso wieder die Allgemienheit mit den Steuergeldern!

Solche Leute gehören sofort des Landes verwiesen und rausgeworfen und zwar in hohen Bogen... ! I glaub i spinn sowas gibts sonst nirgends ! Meine Forderung sie sollen raus aus ihrer Unterkunft und gar kein Essen mehr bekommen dann können sie kucken wo sie bleiben und überlegen wie gut es ihnen eigentlich ging


ich| 26.02.2010 16:31 |  416 Bewertungen
packen

na soll er halt mit seinen 40 Euro auf ein Rückflugticket sparen, das hat er dann quasi vom deutschen Bundesbürger "geschenkt" bekommen! Und: die schauen alle ned aus, als hättens nix zu essen...


Konfuzius| 26.02.2010 15:17 |  602 Bewertungen
Des gibds ja ned...

Gruzefix, i glaub i spinn.
Do huifd ma dera Bagasch wos gehd und de beschwärn se üba d'Scheißerei.
Soin doch froh sei, dass übahaupd wos zum Fressn ham, mid am Dach üban Kohpf und ana ghoazdn Wohnung.
Dann griangs a no 40 Euro quasi gschengd. Des ham vui Deidsche ned üba.
I bin eigentlich koana, der wos gega Auslända hod, vor allem ned bei Asyl und politisch Vafoigde, oba do pladzd ma fast da Grong.


Johann| 26.02.2010 14:21 |  351 Bewertungen
Lass se streiken

Im Bericht der Sueddeutschen über Streikende von Passau wurde deutlich, dass die gar nicht in "Hungerstreik" sind, da sie sich heimlich versorgen - viel Wind um nix.


Anna| 26.02.2010 14:11 |  406 Bewertungen
ausgschamt !

Schließe mich zu 100 % meinen Vorschreibern an.


derhier| 26.02.2010 12:50 |  371 Bewertungen
husch husch

aber schnell wieder nach hause mit denen


detka| 26.02.2010 09:58 |  416 Bewertungen
Unverschämt

da sagt doch tatsächlich ein Bewohner im Video,
"...ich bin an afrikanisches Essen gewöhnt, und es gibt ja hier auch afrikanische Läden...."
Da liegt mir aber ein ganz "böser" Satz auf der Zunge.


Fun2Live| 26.02.2010 09:54 |  367 Bewertungen
Ich würd's nehmen ...

... und will nicht "rechts" erscheinen, aber wer nicht will, der hat schon gehabt. Gings ihnen denn zuhause besser? Warum sind sie dann nicht geblieben? Ich mag den Westerwelle zwar nicht, aber seine Ansichten insichtlich ARbeit und Einkommen bzw. Anspruchsdenken sind offensichtlich doch nicht soooo falsch ...


kennyned| 26.02.2010 09:43 |  491 Bewertungen
Schlaraffenland Deutschland

Das kann doch nicht sein, Afrikaner wollen afrikanisches Essen (vermutlich frisch eingeflogen), weil Sie eben nur dieses gewohnt sind. Ja genau. Und morgen kommen andere Nationalitäten und fordern das gleiche für sie. Ich wäre dafür, dass jeder Asylbewerber einen eigenen Chefkoch zugeteilt bekommt, finanziert durch den Steuerzahler. Denn fordern, ohne eigene Leistungen zu bringen, ist heute (vor allem in Deutschland) leider zur Normalität geworden. Insoweit haben sie sich schon ein wenig integriert.


juso| 26.02.2010 09:42 |  331 Bewertungen
Na ja

Zuhause hätten Sie es doch viel schöner!


lb| 26.02.2010 09:35 |  304 Bewertungen
Streik

Es handelt sich wohl auch um Asylbewerber. Man möchte an-
nehmen, dass unser Sozialstaat seine Fürsorge gegenüber diesen Leuten in ausrechendem Maße erfüllt, wenn er ihnen
Unterkunft , Kleidung und Nahrung zur Verfügung stellt.
Man muss ja auch bedenken, dass es in unserem Lande viele
verschämte Arme gibt, die vermutlich nicht über diese Veer-
sorgung verfügen. Es ist doch schon geholfen, wenn diese
Flüchtlinge nicht sofort in ihre unsicheren Heimatländer
abgeschoben werden.


ich| 26.02.2010 08:55 |  489 Bewertungen
was wird das denn?

Hmmm, klingt total logisch. Mehr Zugeständnisse fordern und dann Essenspakete ablehnen....

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