Regensburg ohne Quartett

SSV Jahn erwartet nach 1:4-Vorrundensieg "giftiges" Schalke


Mutiges Zweikampfverhalten und Durchsetzungsvermögen wie beim 4:1-Sieg in der Vorrunde - hier Sarpreet Singh gegen Schalkes Abwehrspieler Malick Thiaw (l.) - müssen die Jahn-Spieler auch in Gelsenkirchen an den Tag legen, um bestehen zu können.

Mutiges Zweikampfverhalten und Durchsetzungsvermögen wie beim 4:1-Sieg in der Vorrunde - hier Sarpreet Singh gegen Schalkes Abwehrspieler Malick Thiaw (l.) - müssen die Jahn-Spieler auch in Gelsenkirchen an den Tag legen, um bestehen zu können.

Läuferisch wird der SSV Jahn Regensburg bis an seine Grenzen gehen müssen, um am Samstag (13.30 Uhr) auf Schalke bestehen zu können, denn nach der 1:4-Vorrundenniederlage an der Donau, über die man dem Vernehmen nach in Gelsenkirchen immer noch spricht, wird der siebenmalige deutsche Meister aus dem Revier förmlich nach Revanche lechzen. Schließlich befinden sich die Knappen nach durchwachsenem Saisonstart inzwischen in direkter Schlagdistanz zu den Aufstiegsrängen.

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