Gefährliche Aussicht

Junger Wanderer aus Regensburg stürzt bei Wasserburg in die Tiefe

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Zwei Stunden waren die Einsatzkräfte der Bergwacht Wasserburg am Montagabend im Einsatz. (Symbolbild)

Zwei Stunden waren die Einsatzkräfte der Bergwacht Wasserburg am Montagabend im Einsatz. (Symbolbild)

Von Redaktion idowa

Am Montag, 5. Januar, ist ein Wanderer aus Regensburg bei Wasserburg am Inn einen Hang hinabgerutscht und musste von der Bergwacht gerettet werden.

Auf der Suche nach einem speziellen Aussichtspunkt auf die Wasserburger Altstadt war der junge Mann gegen 21.30 Uhr allein westlich des Blaufelds an der Abbruchkante des Innhochufers unterwegs, teilte die Bergwacht Wasserburg mit. Bei Temperaturen um die minus 10 Grad sei der Mann ausgerutscht und etwa 20 Meter über den steilen, hart gefrorenen Abhang in Richtung Inn hinuntergerutscht, heißt es weiter in der Pressemitteilung. Leicht verletzt habe er sich in der Dunkelheit nicht mehr aus dem steilen Gelände befreien können, sei aber in der Lage gewesen, selbst einen Notruf abzusetzen.

Die Integrierte Leitstelle Rosenheim alarmierte die Wasserburger Bergwacht, die mit sieben Mann von Neudeck aus zur Einsatzstelle ausrückte. Der Verunfallte sei dann mit einem Rettungssitz gesichert und per Flaschenzug am Seil über den Abbruch gezogen worden, heißt es von der Bergwacht. Die Einsatzkräfte waren etwa zwei Stunden im Einsatz. Der 25-Jährige wurde anschließend in die Wasserburger Klinik gefahren.

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