Kreismitgliederversammlung der SPD arbeitet katastrophales Wahlergebnis auf

"Wer braucht uns noch im 21. Jahrhundert?"

Resolution an Landesleitung beschlossen


Kreisvorsitzender Rainer Hummel (links, am Stehpult), begrüßte die rund 100 Parteimitglieder. Mit auf dem Podium (von links): Stellvertretende Landesvorsitzende Marietta Eder, Unterbezirksvorsitzender und Bürgermeister von Wenzenbach Sebastian Koch, Petra Lutz und Ursula Hildebrand.

Kreisvorsitzender Rainer Hummel (links, am Stehpult), begrüßte die rund 100 Parteimitglieder. Mit auf dem Podium (von links): Stellvertretende Landesvorsitzende Marietta Eder, Unterbezirksvorsitzender und Bürgermeister von Wenzenbach Sebastian Koch, Petra Lutz und Ursula Hildebrand.

Das katastrophale Ergebnis der SPD bei der Landtagswahl am 14. Oktober, wo die Partei bayernweit gerade mal auf 9,7 Prozent und im Landkreis Regensburg auf noch einmal rund zwei Prozent weniger Zweit- und drei Prozent weniger Erststimmen kam, war der Anlass für die erste Kreismitgliederversammlung überhaupt. Kreisvorsitzender Rainer Hummel konnte dazu am Montagabend über 100 Parteimitglieder in einem Nebenraum des Gasthofes Krieger in Mariaort bei Regensburg begrüßen. Von der Landesgeschäftsstelle war mit Marietta Eder die stellvertretende Vorsitzende gekommen. Ihre Wortbeiträge machten dann auch das Dilemma zwischen Parteispitze und Basis ganz besonders deutlich.

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