Spatenstich am Komplex

Atemschutzzentrum in Neustadt wird für 1,7 Millionen saniert und erweitert


Mut und Ausdauer sind in dem Parcours gefragt, den die Atemschutz-Geräteträger bei ihren Lehrgängen zu durchlaufen haben. Die Herausforderungen dabei erläuterte Kreisbrandrat Nikolaus Höfler der Landtagsabgeordneten Petra Högl und Kreisrat Niklas Neumeyer (rechts).

Mut und Ausdauer sind in dem Parcours gefragt, den die Atemschutz-Geräteträger bei ihren Lehrgängen zu durchlaufen haben. Die Herausforderungen dabei erläuterte Kreisbrandrat Nikolaus Höfler der Landtagsabgeordneten Petra Högl und Kreisrat Niklas Neumeyer (rechts).

Im US-amerikanischen Sprachgebrauch heißen sie martialisch "Firefighter". Vergleichsweise bieder klingt die hierzulande übliche, dem Behördendeutsch entlehnte Bezeichnung: "Atemschutz-Geräteträger". Doch beiden ist eines gemeinsam: Ohne das notwendige Know-how und eine funktionierende Technik der Ausrüstung können diese mutigen Männer - und zunehmend Frauen - im Ernstfall nichts ausrichten. Die Ausbildung der Feuerwehrleute und Wartung der Geräte erfolgt im Landkreis Kelheim seit vier Jahrzehnten im Atemschutzzentrum in Neustadt im Landkreis Kelheim, das jetzt von Grund auf saniert und erweitert wird.

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