Skurille Ausrede
Wegen Hitlerbild: Further scheitert im Berufungsverfahren
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Franz Nopper
„Glauben s’ mir’s, den wollen s’ net da haben. Der flippt ihnen total aus!“ So beschrieb Anwältin Lankes (rechts) ihren Further Mandanten, der zur Gerichtsverhandlung nicht erschienen war.
Weil von seinem Handy aus ein Porträt von Adolf Hitler in eine Chatgruppe versandt worden war, hat das Amtsgericht Cham einen Altenpfleger aus Furth im Wald 2025 zu einer Geldstrafe verurteilt.
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