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Der Serieneinbrecher in Cham war der Polizei seit Langem als Drogenkonsument bekannt. Nach seiner Festnahme im Januar 2026 finden sich in einer Haarprobe „alle Drogen dieser Welt“, wie es ein Polizeibeamter ausdrückt.
Ein Chamer soll viel zu starkes Heroin verkauft haben. Drei junge Menschen sterben mutmaßlich nach dem Konsum. Nun ist ein Urteil gegen den Mann gefallen. Verantwortlich fühlt dieser sich nicht.
Ein pensionierter Beamter soll einen Hund verletzt, Nachbarn und Polizisten angegriffen haben. Nach neuen Vorwürfen wird vor dem Landgericht Regensburg erneut über seine Unterbringung in der Psychiatrie verhandelt.
Ein 24-jähriger Pädophiler aus der Oberpfalz wird wegen schweren Kindesmissbrauchs zu sieben Jahren und zehn Monaten im Erwachsenenvollzug verurteilt. In Sicherungsverwahrung kommt der Mann aber nicht.
Weil er gedroht hatte, seine Nachbarin zu erschießen, saß ein 52-Jähriger mit langjähriger paranoider Schizophrenie auf der Anklagebank. Die Kammer entschied sich nun gegen eine Unterbringung in der Psychiatrie.
Im Geldabholer-Prozess schildert einer der Angeklagten in Regensburg, wie er sich für die polnischen Schockanrufer hat einspannen lassen. Doch vieles bleibt weiterhin unklar.
Bei einem Prozess wegen versuchten Mordes mit einem Messer kommen beide direkten Tatzeugen in Erklärungsnot. Der Angeklagte beteuert, er habe spätnachts nur kochen wollen.
Drei Einbrüche, eine mutmaßlich sechsstellige Beute und eine jahrzehntelange Drogenkarriere: Vor Gericht überrascht der 41-Jährige mit einem Geständnis - doch ein Punkt bleibt umstritten.
Die Attacke in einem Schnellzug sorgte vergangenes Jahr bundesweit für Schlagzeilen. Nun ist das Urteil gefallen. Bei der Urteilsvergabe habe vor allem der psychische Zustand des 21-jährigen Syrers eine Rolle gespielt.
„Du g’heradst daschossn“: Wegen dieser Aussage muss sich ein 52-jähriger Neutraublinger vor dem Regensburger Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft will ihn in einem psychiatrischen Krankenhaus unterbringen.