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Amtsgericht Cham
Von Betrug über Nachbarschaftsstreits bis Körperverletzung: Hier finden Sie unsere neuesten Artikel zu Anklage-Erhebungen und Prozessen am Amtsgericht Cham.
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„Hässliche Krähe“ oder „greislicher Groua“: Bei diesem Fall steht Aussage gegen Aussage. Es ist nicht das erste Mal, dass Angezeigte und Anzeigenerstatterin aneinandergeraten.
Ein Vater setzt sein Hausrecht brachial durch - obwohl er durch einen Knochenbruch gehandicapt ist. Kurzerhand nutzt er seine Gehhilfe, um einen Minderjährigen zu schlagen.
Nach einem Unfall auf der B85 fuhr eine Soldatin auf der Felge weiter. Wenig später stellten die Polizisten 1,61 Promille und Hinweise auf Drogen fest. Jetzt ist das Urteil gefallen.
Ist lautes Krähen ab dem Morgengrauen ländliche Idylle oder eher Ruhestörung? „Es ist unerträglich“, lautet die Antwort zweier Betroffener aus dem Landkreis Cham.
Im Dezember hat die Feuerwehr ein Reh aus dem Fluss gerettet, das später von einem Jäger mit einem Messer getötet worden ist. Das Amtsgericht hat den Waidmann deswegen zu einer Geldstrafe verurteilt - vorerst.
Weil er eine Rechnung über 35 Euro nicht bezahlt, schrammt ein Mann aus dem Landkreis Cham knapp am Knast vorbei. Es ist nicht seine erste Anzeige wegen Betrugs.
Das Verfahren geht auf ein Maskengeschäft aus den ersten Monaten der Corona-Pandemie zurück. Nach nur zwei Zeugen beantragte selbst die Staatsanwaltschaft Freispruch.
Während der Angeklagte sich in Erinnerungslücken und Ausflüchten verheddert, verstrickt sich die Mutter des gemeinsamen Kindes in einem Geflecht voll Unklarheiten und Widersprüche, das sich nicht auflösen lässt.
Ein Altenpfleger aus Furth im Wald bestreitet, ein Hitlerbild in einem Chat gepostet zu haben. Das Landgericht Regensburg glaubt ihm seine Ausreden auch in zweiter Instanz nicht. Vor allem, weil sie sehr skurill sind.
Echt waren seine Papiere nicht. Aber ein 25-jähriger Mann aus Syrien will das nicht auf seine Kappe nehmen. Das Chamer Amtsgericht glaubt ihm allerdings kein Wort.