Ermittlungen

Kein Hinweis auf Tötung auf Verlangen in Further Pflege-Fall

Die Staatsanwaltschaft Regensburg geht nach dem Ableben einer Seniorin in Furth im Wald von Totschlag aus. Hinweise auf einen anderen Tatbestand gibt es bislang noch nicht.


Derzeit laufen noch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nach dem am 6. Dezember eine Seniorin in Furth durch Medikamentengabe starb.

Derzeit laufen noch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nach dem am 6. Dezember eine Seniorin in Furth durch Medikamentengabe starb.

Die Staatsanwaltschaft Regensburg geht nach dem Ableben einer Seniorin in Furth im Wald von Totschlag aus. "Soweit Sie anfragen, ob der Todeseintritt von der Geschädigten möglicherweise gewünscht war, würde dies allenfalls den Tatbestand der Tötung auf Verlangen erfüllen", informierte Oberstaatsanwalt Thomas Rauscher auf unsere Anfrage am Mittwoch. Hinweise darauf gibt es bislang nicht, "was die weiteren Ermittlungen ergeben, müssen wir abwarten".

Jetzt weiterlesen mit

  • alle Artikel auf idowa.de in voller Länge und deutlich weniger Werbung
  • als Abonnent unterstützen Sie Journalismus in Ihrer Region
  • einen Monat für 0,99 Euro testen, danach 9,90 Euro im Monat