Ein Schwerpunkt der Jahreshauptversammlung der Vereinigung Aktiver Wähler (VAW) am Dienstag im Gasthof Pflamminger war der Lichtbildervortrag von Paul Wiethaler von der Bürgerinitiative zum Erhalt des Fürstlichen Thiergartens beziehungsweise gegen das Steinbruchprojekt beim Rauhenberg. Eine Verwirklichung dieses Vorhabens hätte wegen des Granitstaubs in der Luft und der Nähe von Wörth zum Steinbruch auch Folgen für diese Stadt. VAW-Vorsitzender Harald Dietlmeier blickte auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres zurück und seine Stellvertreterin Ulrike Riedel-Waas befasste sich mit der Arbeit im Stadtrat.

Wiethaler, einer der beiden Sprecher der BI, hob hervor, dass der Mallersdorfer Bauunternehmer Robert Fahrner am 8. Oktober den Bauantrag für das Steinbruch-Vorhaben beim Landratsamt eingereicht habe. Dieses nehme zunächst eine Prüfung der Unterlagen vor, dann gebe es eine öffentliche Beteiligung. Wiethaler hofft, dass auch viele Wörther ihre Bedenken dabei vorbringen. Der Fürstliche Thiergarten sei ein einzigartiges Landschaftsschutzgebiet, welches es zu erhalten gelte. Die Donauabhänge seien besonders geschützt. Durch das Projekt werde das Landschaftsschutzgebiet unwiederbringlich "angeknabbert". 

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