Windberg Neuer Bildband zur Pfarr- und Klosterkirche erschienen

Sternenmotive an der Galerie der Orgelempore Foto: esch

Besucher, die die Windberger Pfarr- und Klosterkirche Mariä Himmelfahrt betreten, stellen sich immer wieder die Frage nach der Bedeutung der vielen hundert Sterne, die den Kirchenraum schmücken. Dazu gibt Pater Norbert Backmund (1907-1987) in seinem 1977 im hauseigenen Poppe-Verlag der Abtei Windberg erschienenen Buch "Kloster Windberg - Studien zu seiner Geschichte" einen Hinweis.

Pater Norbert Backmund schreibt im Kapitel "Windbergs Kirchen und Kapellen": "Die Antwort gibt uns die Totenrotel des Abtes Bernhard Strelin, der zwischen 1755 und 1775 diese Malereien veranlasst hatte, in der es heißt: "Stellarum dominae stellatum posuit templum, sidera stillans amore" (Der Herrin der Sterne erbaute er einen sternenübersäten Tempel, der von Liebe zu den Gestirnen überfloss). Diesem Leitspruch trägt auch das neue Buch Rechnung, in dem die ursprünglich romanische Basilika Windbergs sowohl als Pfarr- als auch als Klosterkirche dargestellt wird. 

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