Feuerwehreinsatz am Freitag kurz vor Mitternacht in Wiesenfelden (Kreis Straubing-Bogen). Dort stand ein Einfamilienhaus in Flammen.

Gegen 22.45 Uhr war die Integrierte Leitstelle (ILS) alarmiert worden. Bei Wiesenfelden brannte es in einem Einfamilienhaus. Laut Polizei war der Brand in der Küche im Erdgeschoss ausgebrochen. Konkret im Bereich des dortigen Holzofens. Der 66-jährige Bewohner versuchte zwar, den Brand noch selbst zu löschen, aber er schaffte es nicht. Bei dem Versuch erlitt er eine Rauchgasvergiftung. Ebenso seine 63-jährige Ehefrau und der 35-jährige Sohn. Alle drei Bewohner mussten deshalb mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden, wo sie stationär behandelt werden.

Wie es zu dem Brand kommen konnte, das ist aktuell noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Der bei dem Brand entstandene Schaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt.