Es ist schlicht eine Glaubensfrage: Hat Therese Neumann, besser bekannt als Resl von Konnersreuth, wirklich leibhaftig Jesu Wundmale getragen? Waren ihre Visionen von seinem Leiden so stark, dass sie ins Körperliche gingen? Hat sie so übermenschlich gefastet, wie ihr nachgesagt wird? Kam es gar zu Wunderheilungen?

Das Stück "Resl unser", das jetzt Uraufführung in Weiden am Landestheater Oberpfalz hatte, ist deshalb so stark, weil es nicht etwa Antworten bieten will, nicht plump eine Sicht der Dinge unterstreichen möchte, sondern weil es genau diese Glaubens- und Zweifelsfragen thematisiert.

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