Wegen Corona-Krise Jugendliche wollen "Zukunftspaket"

Die Jugend mischt sich in die Corona-Politik ein. (Archivfoto) Foto: Sven Braun/dpa

Scharfe Kritik am Konjunkturpaket der Bundesregierung haben Jugendvertreter am Montag in Berlin geübt. Mit schwergewichtiger Unterstützung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) beklagten Vertreter der "Generationen Stiftung", die Maßnahmen seien ungerecht und verschärften nur die bisherigen Krisen.

Sie bemängelten, dass die Interessen der jungen Menschen nicht berücksichtigt werden, weil sich die Klimakrise und die soziale Spaltung nicht verringerten, sondern noch verschärften. Eliah Mula, Sprecher des Jugendrates der Stiftung, sagte, "das Konjunkturprogramm wird meine Generation nicht retten".

Die Organisation hat sich vor Kurzem mit einem Buch an die Regierenden gewandt, dessen Titel Programm ist: "Ihr habt keinen Plan, darum machen wir einen". Der Gesundheitsschutz in der Corona-Krise sei zwar gut, aber (...)

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 30. Juni 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading