Demnächst, womöglich im November noch, wird die Regierung der Oberpfalz das Raumordnungsverfahren zum Polder Wörthhof-groß einleiten. Bei einem Gespräch am Donnerstag im Rathaus hat Bürgermeister Josef Schütz dem Regierungspräsidenten Walter Jonas vor dem Verfahren noch die eine oder andere Bitte mit auf den Weg gegeben. Jonas versprach ein einwandfreies Verfahren: "Wir bewahren uns unsere Unabhängigkeit."

Wie Schütz darlegte, sieht er den ländlichen Raum durch den Polder bedroht. Er wisse natürlich, dass der Beschluss über Sinn und Unsinn des Polders auf politischer Ebene bereits gefallen sei, sagte der Bürgermeister, dennoch wolle er auf einige Zusammenhänge hinweisen.