Wallersdorf Feuerwehrübung: Brandübungscontainer als Trainingsstätte

Kreisbrandrat Josef Kramhöller (links), erster Kommandant Florian Kramhöller (FFW Wallersdorf, 2.v.l.), Kreisbrandinspektor Dionys Härtl (6.v.l.), zweiter Kommandant Alexander Schleibinger (7.v.l.), Kreisbrandmeister für Atemschutz Hans Kulzer (3.v.r.), Ausbilder Burghard Stegl (2.v.r.) und Bürgermeister Ottmar Hirschbichler (rechts) mit einigen Teilnehmern. Foto: Schmerbeck

Dunkle, schwarze Rauchwolken werden dieser Tage über dem Bauhof zu sehen sein. Der Grund: Die Feuerwehren aus dem Landkreis üben im Brandübungscontainer. 34 freiwillige Feuerwehren gibt es, die mit Atemschutzgeräten ausgestattet sind.

Die Atemschutzgeräteträger werden im Zuge eines dreitägigen Lehrgangs federführend vom zuständigen Kreisbrandmeister Atemschutz, Hans Kulzer, ausgebildet. Darauf aufbauend, müssen sich die Geräteträger jährlich fortbilden und das Erlernte vertiefen. Darunter fällt auch der Brandübungscontainer.

Zu Beginn der Übungswoche begrüßte Kreisbrandrat Josef Kramhöller die ersten Teilnehmer der Feuerwehren Wallersdorf, Haidlfing, Hartkirchen und Steinberg. Der Brandübungscontainer wurde seit 2004 an zwölf verschiedenen Standorten im Landkreis stationiert und es haben 767 Atemschutzträger aus dem Landkreis darin geübt. "Realistischer kann man nicht üben." In den vergangenen Jahren ist der Anteil der Brandeinsätze am Einsatzaufkommen der Feuerwehren...

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 17. Mai 2018.

 
 

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