Waldbrandgefahr in Ostbayern Regierung der Oberpfalz ordnet Luftbeobachtung an

Ein Luftbeobachter fliegt über der Oberpfalz.
Ein Luftbeobachter fliegt über der Oberpfalz. Foto: Regierung der Oberpfalz/Roth

Weil das Wetter in der Region aktuell heiß und trocken ist, besteht eine erhöhte Gefahr von Waldbränden. Die Regierung der Oberpfalz hat deshalb angeordnet, am Dienstag eine Luftbeobachtungs-Route zu kontrollieren.

Kontrolliert wird die Flugroute "Oberpfalz-Ost", die von Cham über Nittenau und Maxhütte-Haidhof bis Falkenstein, Bad Kötzting und Furth im Wald verläuft. Die Luftbeobachtungen finden am Dienstag von 13 bis 14 Uhr sowie von 18 bis 19 Uhr statt.

Zudem fordert die Regierung der Oberpfalz die Bevölkerung auf, in Waldgebieten äußerste Vorsicht walten zu lassen, kein Feuer zu machen und nicht zu rauchen. Auch sollten Sie beim Autofahren keine Zigarettenkippen aus dem Fenster werfen, Fahrzeuge wegen der heißen Katalysatoren nicht auf Wiesen parken und Müll vermeiden, weil dieser zum Brandherd werden kann. 

Ehrenamtliche Flugbereitschafts-Piloten der Luftrettungsstaffel Oberpfalz werden die Beobachtungs-Einsätze fliegen. An Bord sind außerdem ausgebildete Luftbeobachter der Feuerwehr, die die Waldgebiete aus der Luft auf mögliche Brandgefahren hin absuchen. Wird ein Brand erspäht, wird aus der Luft per Funk die Feuerwehr alarmiert und die Einsatzkräfte werden zur Brandstelle gelotst.

 

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