Vor Spiel bei NawaRo Straubing Bundestrainer Koslowski: "Mehr als Gewinnen oder Verlieren"

Seit 2015 in Doppelfunktion Bundestrainer und Coach in Schwerin: Felix Koslowski. Foto: Guido Kirchner/dpa

Der Volleyball-Bundestrainer Felix Koslowski ist am Samstag mit Schwerin in Straubing zu Gast. Im Interview spricht er über den NawaRo-Weg und Corona.

Am Samstagabend (19.30 Uhr) ist der SSC Palmberg Schwerin zu Gast bei NawaRo Straubing. Schwerins Trainer Felix Koslowski (36), der gleichzeitig auch Bundestrainer ist, spricht im Interview mit unserer Zeitung über die Auswirkungen von Corona auf das deutsche Volleyball, den Straubinger Weg und seine Doppelfunktion.

Herr Koslowski, eigentlich hätten Sie schon vergangenes Wochenende in Straubing gespielt. War es für Sie überhaupt eine Frage, das Spiel nach dem Corona-Fall im NawaRo-Umfeld zu verschieben?
Felix Koslowski: Wir haben keine normale Saison und das verlangt von uns allen viel Kreativität und Flexibilität. Für uns war klar, dass wir Straubing nicht dafür bestrafen können, dass sie Spielerinnen in Quarantäne haben. Zu spielen wäre Wettbewerbsverzerrung gewesen. Es geht derzeit um viel mehr als um Gewinnen oder Verlieren. Es geht darum, dass wir unsere Sportart am Leben erhalten.

Wie bedrohlich ist Corona für den deutschen Volleyball?

 

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