Viele Schicksale mit Pendler-Regelung verbunden Entscheidungen nicht einfach gemacht

Die tschechischen Pendler haben sich derzeit am Grenzübergang Schafberg strengen Kontrollen zu unterziehen. Foto: Manfred Fersch

Die Tschechische Republik setzt am Donnerstag ab Mitternacht für vorerst drei Wochen die Pendler-Regelung mit Deutschland und Österreich aus. Die tschechischen Pendler wurden damit vor die Wahl gestellt, entweder in Tschechien zu bleiben, oder sich am bayerischen Arbeitsort eine Wohnung zu suchen. Wenn sie dann nach drei Wochen wieder zurückkehren, müssen sie sich in eine zweiwöchige Quarantäne begeben. Innerhalb weniger Stunden mussten wichtige Entscheidungen mit der Familie oder den Partnern getroffen werden.

Einige entschlossen sich spontan dazu, zu bleiben, andere entschieden sich für eine Rückkehr - zum Teil, weil sie gar nicht anders konnten, da sie zu Hause Familie haben oder die alte Mutter, den alten Vater oder die Kinder sowie die Haustiere versorgen müssen. Teilweise wurde bis zuletzt um die schwerwiegenden Entscheidungen gerungen und dabei spielten sich mitunter wahre Dramen ab, wie von tschechischen Pendlern zu erfahren war. Diese sind oft schon dankbar über einen netten Schriftverkehr oder über aufmunternde Worte von den bayerischen Nachbarn.

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