Viechtach Diese Wanderung ist ein Schmankerl

Geschafft: Nach der neun Kilometer langen Tour können die Wanderer auf der Wacht den Ausblick und eine Stärkung genießen. Foto: Häuslmeier

Wer die Autokennzeichen am Sammelparkplatz sah, von dem aus ein Shuttlebus die Wanderer zum Ausgangspunkt am Großen Pfahl brachte, dem war sofort klar: Das Einzugsgebiet ist groß. Die Viechtacher Schmankerlwanderung ist längst kein Geheimtipp mehr. Die 1 000 Karten - 1 000 Teilnehmer sind die logistisch zu stemmende Obergrenze - waren innerhalb kürzester Zeit weg.

Und aus der Kritik, die im vergangenen Jahr laut wurde, hat man gelernt. So wurden diesmal fünf statt vier Zeitfenster für den Start vorgegeben. Der Andrang an Station eins und zwei wurde besser kanalisiert, indem man etwa bei der ersten Station den Strom der Wanderer besser lenkte und bei der Brotzeit wurden die Kapazitäten an den Ständen verdoppelt. Die Strecke zwischen Mittagstisch und Kaffeepause wurde verlängert und "dann verläuft es sich sowieso", wie Monika Häuslmeier von der Touristinfo sagt, auf deren Schultern die Hauptlast der Organisation ruht.

Es ist kaum zu glauben, aber wenn man will, kann man tatsächlich die Strecke am malerischen Pfahl entlang oder im Wald mehr oder weniger allein gehen. Die meisten aber legen Wert auf das Gemeinschaftserlebnis, wie etwa eine Gruppe von jungen Familien aus der Oberpfalz. "Im letzten Jahr waren wir 35, heuer sind wir schon über 50 Teilnehmer", erzählt eine junge Frau aus der Gruppe.

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