Einsatz bei Passau A3 nach Lkw-Brand stundenlang gesperrt

, aktualisiert am 14.01.2022 - 16:55 Uhr
Der Brand war bereits gelöscht, als die geladenen Elektroteile erneut Feuer fingen. Foto: Markus Zechbauer/zema-medien.de

Auf der A3 zwischen den Anschlussstellen Passau-Süd und Pocking hat die Feuerwehr am frühen Freitagmorgen gegen einen hartnäckigen Lastwagenbrand gekämpft. Die Autobahn war deswegen stundenlang gesperrt.

Laut Polizeibericht bemerkte ein Mitarbeiter der Passauer Autobahnmeisterei am frühen Freitagmorgen einen brennenden Reifen am Auflieger des ungarischen Sattelzuges. Nach telefonischer Auskunft der VPI Passau hatte der Reifen wohl wegen heißgelaufener Bremsen zu brennen begonnen und den Auflieger in Brand gesteckt.

Der Fahrer konnte konnte den Lastwagen zwischen den Anschlussstellen Passau/Süd und Pocking am Standstreifen anhalten und seine Sattelzugmaschine noch rechtzeitig abkoppeln. Daraufhin begann der mit Elektroteilen beladene Auflieger lichterloh zu brennen. Die alarmierte Feuerwehr hatte den Brand zwischenzeitlich bereits gelöscht, jedoch begann der Auflieger während der Bergung erneut zu brennen und musste nochmals gelöscht werden.

Beide Fahrspuren in Richtung Österreich sowie die Gegenfahrbahn mussten mehrfach kurzzeitig für den Verkehr gesperrt werden. Die Bergung des ausgebrannten Aufliegers dauerte bis in den späten Vormittag an. Gegen 15.15 Uhr musste die A3 für die Bergung des Fahrzeugs erneut gesperrt werden. Die Sperre wurde gegen 16.30 Uhr aufgehoben, bis dahin hatte sich ein etwa acht Kilometer langer Rückstau gebildet. 

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