Stadtentwicklung Mainburgs Stadtrat stimmt Vorgehensweise zu ISEK ab

Vor allem die Mainburger Kernstadt liegt im Fokus der künftigen Stadtentwicklung. Verschiedene Bereiche aufeinander abzustimmen, ist notwendig für eine sinnvolle Gestaltung der nächsten 15 bis 20 Jahre. Foto: Dr. Stefan Satzl

Wie andere Kommunen bedient sich die Hopfenstadt Mainburg des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK), um zukünftige Projekte und anstehende Gebäudesanierungen - vor allem in der Kernstadt - zusammenwirken lassen zu können.

Außerdem soll das Zentrum unter Berücksichtigung des Einzelhandels gestärkt und aktiviert werden. Eine verträglichere Entwicklung des motorisierten sowie des ruhenden Verkehrs steht ebenfalls im Fokus. Bürgermeister Helmut Fichtner (Freie Wähler) erinnerte in der jüngsten Sitzung des Stadtrats daran, dass viele neuralgische Punkte wie Alte Knabenschule, Rathaus, Christlberg oder Stadthalle in nächster Zeit sinnvoll überplant werden müssen. 

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