In den vergangenen fünf Tagen wurde an der im Neubau befindlichen Bahnüberführung der Staatsstraße 2111 beim Gut Aukofen im Landkreis Regensburg gearbeitet. Die rund 40 Bauarbeiter verschoben die aus Beton angefertigte Eisenbahnüberführung 25 Meter weit an ihren vorgesehenen Standort unter der Bahnstrecke Regensburg-Passau.

Unter der Regie von Bautechniker Matthias Rabben begann man am Samstag mit dem Abbruch der alten Bahnüberführung. Dann war es am Montagabend um etwa 21 Uhr so weit: Es konnte das Einschieben der rund 2.500 Tonnen schweren, aus Beton angefertigten Eisenbahnüberführung beginnen. Dies geschah mit der Hilfe von zwei Hydraulikpumpen sowie zwei jeweils 24 Meter langen Verschiebeträgern. Zu Beginn wurde die Bahnüberführung mittels von 40 Pressen gut zehn Zentimeter angehoben und dann Zentimeter für Zentimeter - insgesamt 25 Meter weiter in Richtung Bahndamm verschoben.