So kocht die Region Zitronenhähnchen griechische Art

Ein federleicht-mediterranes Rezept für die heißen Tage: Das Zitronenhähnchen griechischer Art. Foto: Anja Auer

Noch lassen die wirklich heißen Sommertage auf sich warten. Doch klar ist auch: Trifft die Hitze mal ein, muss dennoch was zum Essen auf den Tisch. Deshalb kümmert sich Foodbloggerin Anja Auer heute um ein warmes, aber leichtes Hauptgericht für den Hochsommer.

Das Zitronenhähnchen griechische Art – und die Griechen müssen ja wissen, was an heißen Tagen leicht und bekömmlich schmeckt…

Hühnerfleisch ist mager und liegt nicht schwer im Magen

Im Gegensatz zu Schweinefleisch, wie Krustenbraten oder der Schweinshaxe, liegt Geflügelfleisch nicht schwer im Magen. Der Körper tut sich beim Verdauen leichter. Darum schnappen wir uns für dieses Rezept Hühnerkeulen. Pro Gast am Tisch reicht eine große Keule reicht (es gibt ja auch noch Beilagen).

Wie bekommt man eine erfrischende Note ans Gericht?

Wichtig an heißen Tagen: Die „Psyche“ isst mit. Wer ein Gericht kocht oder grillt, das eher nach Weihnachten schmeckt, könnte seinen Körper durcheinanderbringen. Deshalb die Zubereitung griechischer Art – mit besonders viel frisch gepresstem Zitronensaft und einem Schuss Weißwein. Beides harmoniert sehr gut mit dem Olivenöl und dem Thymian. Vier „typisch griechische“ Zutaten.

Was gibt’s sonst noch zu diesem Rezept zu sagen?

Weitere Zutaten sind Kartoffeln und Zwiebeln, die einfach mit in den Bräter oder aufs Blech kommen. Und keine Sorge, dass Hähnchen und Kartoffeln zusammen eine sehr trockene Angelegenheit werden könnten! Zitronensaft, Olivenöl und Weißwein ergeben zusammen eine wunderbar erfrischende Soße – da wird nichts trocken!

Und als Beilagen nur Zwiebeln und Kartoffeln? Hört sich wenig an, ist aber generell ausreichend. Doch wer sich noch einen Beilagensalat gönnen möchte: Lecker und ebenfalls erfrischend sind ein Fenchelsalat, Rote Bete Salat oder ein Gurkensalat mit Dill.

Extratipp: Sollten Kinder mitessen: den Weißwein entweder durch weiteren Zitronensaft oder Hühnerbrühe ersetzen.

Rezept und Zutaten im Überblick finden Sie auf der zweiten Seite.

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