Als er vor acht Jahren die Wahl zum Landesvorsitzenden des Bayerischen Roten Kreuzes annimmt, ahnt Theo Zellner nichts von den Herausforderungen, die da auf ihn warten.

Doch dann strömen die Geflüchteten auf der Balkanroute nach Bayern und müssen von den BRK-Helfern versorgt werden. Seit mehr als einem Jahr ist es wiederum die Corona-Pandemie, die die Arbeit des Verbandes auf den Kopf stellt.

Er zieht bei uns eine Bilanz zu seiner Arbeit.