Roding Keinen Schritt bereut

Weitere Eindrücke vom Meraner Höhenweg. Foto: Kathrin Weindler

Wer kennt es nicht, dieses Gefühl, wenn der Lernstress nach bestandener Prüfung abfällt, oder man erfolgreich einen Haken hinter ein sehr zeit- und kraftintensives Projekt setzen kann. Die drei 16-Jährigen Mädchen Elisa Schoierer aus Roding, Antonia Riedle aus Hinterhaunried und Kathrin Weindler aus Wiesing kennen sich von Kindesbeinen an und diesen Gefühlszustand nur zu gut. Nach wochenlangem Lernen für ihre Prüfungen haben sie ihren Realschulabschluss nun in der Tasche, jede mit einer Eins vor dem Komma, und wollen sich mit einer Auszeit fürs Büffeln dafür belohnen, bevor mit Ausbildung oder weiterführender Schule der Ernst des Lebens beginnt.

Initiatorin und Organisatorin Helena Riedle macht den Vorschlag, wandern zu gehen. Schon lange reift der Gedanke, in Südtirol am Meraner Höhenweg von Hütte zu Hütte zu marschieren. Euphorie sprudelt und am Ende sind es sechs Mädchen, oder besser gesagt sechs junge, naturverbundene Damen im Alter zwischen 16 bis 20 Jahren, die sich Mitte August hochmotiviert mit dem Bus auf den Weg nach Italien machen.

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