Rimbach Kulturreferent Klemens Unger geht in den Ruhestand

"Bei der Umsetzung meiner Ideen ist immer wieder der Touristiker in mir durchgeschlagen", sagt Kulturreferent Klemens Unger. Foto: Web

Eine schwimmende Bühne auf der Donau, der Further Drache auf dem Domplatz oder die Musik-Feuerwerke vor der Walhalla. Fragt man den Kulturreferenten nach den Highlights seiner 15-jährigen Amtszeit, so kann man sich auf abendfüllende Stunden einstellen.

Eines wird dabei aber klar: Für Klemens Unger war ein "geht nicht" kein Grund aufzugeben, sondern sich erst recht ins Zeug zu legen. "Ich boxe Sachen durch und kann dabei sehr hartnäckig sein", sagt der gebürtige Regensburger. Sein Vater führte einen Lebensmittelladen in Kumpfmühl. Durch seine Zeit im Tourismusamt ist er in Ostbayern kein Unbekannter. Dabei half ihm vor allem eine Eigenschaft: seinen Ideenreichtum. "Schon als Kind wurde mir eine blühende Fantasie nachgesagt", erzählt Unger, während sein Blick durch sein geräumiges Büro im Thon-Dittmer-Palais wandert. In den Bücherregalen reihen sich Aktenordner an Standardwerken über Regensburgs Geschichte und Kunst, die dekorative Wanduhr neben einer modernen Skulptur aus Bronze schlägt die Viertelstunden - und auf dem großen Schreibtisch türmen sich die Unterlagen.

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