Der Regensburger Direktkandidat hat zurückgezogen und klare Forderung an die übrigen Parteien.

Als Jakob Friedl 2019 erklärte, er wolle als Ribisl-König für den Regensburger Stadtrat kandidieren - er stellte sich sogar als OB-Kandidat auf - gab es ein durchaus geteiltes Echo. Die einen fühlten sich an Karl Heinz Mierswa und dessen dadaistische "Liste Alzheimer" von 1996 erinnert. Mierswa sorgte für ein bundesweites Medienecho als er und ein Mitstreiter in den Stadtrat gewählt wurden. Der Fall gilt bis heute als Mutter aller Spaßparteien.