Im Prozess gegen den suspendierten OB Joachim Wolbergs (SPD) und drei weitere Beschuldigte hat das Landgericht Regensburg am Montag eine "vorläufige Neubewertung" der Tatvorwürfe abgegeben. Richterin Elke Escher warnte aber davor, dies als klaren Fingerzeig zu werten.

Escher nutzte den 37. Verhandlungstag für einen "rechtlichen Hinweis". Der Inhalt betraf den Themenkomplex "Spenden". Wolbergs wird von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, eine verdeckte Großspende für seinen Wahlkampf von Bauträger Volker Tretzel angenommen zu haben. Im Gegenzug soll er dafür gesorgt haben, dass der Unternehmer den Zuschlag für ein begehrtes Baugebiet erhielt.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 05. Februar 2019.