Regensburg Tafel-Auszug ist (erst einmal) vom Tisch

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Astrid Freudenstein (links) und die Stadträtin Bernadette Dechant. Beide haben sich stark für den Verbleib der Tafel eingesetzt. Foto: Anna Käser/Büro Freudenstein

Aufatmen bei der Regensburger Tafel: Die ehrenamtlichen Mitarbeiter können nun doch länger in ihren Räumlichkeiten im Stadtosten bleiben. Der Auszug ist damit erst einmal vom Tisch. 

Wie berichtet wäre der Mietvertrag der Regensburger Tafel zum 31. August ausgelaufen. Trotz intensiver Suche konnte bislang aber noch keine neue Bleibe gefunden werden. Bei der Regensburger Tafel befindet sich auch eines von insgesamt fünf Logistik-Verteilzentren in Bayern, von wo aus etwa Großspenden weiterverteilt werden. Hätte die Tafel nicht rechtzeitig ein Nachfolgeobjekt gefunden, wären die Folgen wohl in ganz Ostbayern spürbar gewesen. 

So weit wird es aber nun wohl doch nicht kommen: Wie die Bundestagsabgeordnete Dr. Astrid Freudenstein am Dienstag mitteilte, konnte eine vorübergehende Lösung für die Tafel gefunden werden. Der Verein darf ein Jahr länger in der Liebigstraße bleiben und bekommt einen neuen Mietvertrag bis Ende 2021. Damit hat die Tafel nun deutlich mehr Zeit, eine dauerhafte Lösung zu finden. Ein großes Lob lässt Freudenstein hierbei dem Erbpachtgeber zukommen: ""Ich habe großen Respekt vor diesem verantwortungsvollen Schritt des Erbpachtgebers - da zeigt sich Herz und Verstand!“

Mehr dazu lesen Sie auf idowa+ und am Mittwoch, 15. Januar, in der Donau-Post. 

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